Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

Verspätetes Geburtstagsfest für Opernsängerin Cecilia Bartoli

In der Salzburger Residenz wurde zu einer Gala zu Ehren von Cecilia Bartoli geladen.
Eine Frau schneidet vor rotem Vorhang eine riesige Torte an, umgeben von applaudierenden Gästen und Fotografen.

Eigentlich wurde Opernsängerin Cecilia Bartoli bereits am 4. Juni 60 Jahre alt. Im Rahmen der Salzburger Festspiele wollte man aber ihr zu Ehren noch einmal eine große Geburtstagsgala in der Residenz geben - riesige Torte inklusive.

Das Besondere an dieser Torte war, dass hier jene Deko-Torte aus der Oper „Il viaggio a Reims“ originalgetreu nachgebacken wurde.

Die Gäste:

46-227720945

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Vitus Winkler, mit Ehefrau Eva Maria, Festspielpräsidentin Kristina Hammer und Lukas Crepaz

46-227720942

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Die Opernsängerinnen Asmik Grigorian und Cecilia Bartoli

46-227720921

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Cecilia Bartoli freute sich sehr über die Gratulationen

46-227720904

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Plácido Domingo stimmte ein Ständchen an

46-227720858

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Opernsängerin Pretty Yende

46-227720849

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Bankier Heinrich Spängler mit Ehefrau Eva

46-227720841

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Helga Rabl-Stadler und Benita Ferrerro-Waldner

46-227720822

Geburtstagsfest Cecilia Bartoli

Engelbert Lainer und Hera Lind 

Auch Opernstar Plácido Domingo ließ sich zu einem Ständchen hinreißen. „Ich habe gehört, Cecilia nannte mich einmal ein lebendiges Monument. Ich weiß zwar nicht, ob ich das bin, aber ich krieg Gänsehaut, wenn ich das höre“, meinte er.

Kollegin Pretty Yende sieht in Bartoli „eine ungeheure Inspiration“.

Dem Anlass entsprechend tischte Haubenkoch Vitus Winkler Sauerteigbrot mit Vogelbeerbutter, Lachsforelle mit Brunnenkresse, Rinderfilet mit Pilztarte und Wildkräutern, sowie Schwarzbeere, Fichte und Sauerklee auf.

Das Geburtstagskind selbst zeigte sich gerührt und überwältigt: „Grazie, Grazie, Grazie, Salzburg ist mittlerweile eine große Familie für mich“.

Kommentare