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Marina Hoermanseder gibt Gesundheits-Update zu Sohn Fritzi

In einem emotionalen Posting hat die Designerin jetzt erzählt, wie sie die letzten Wochen erlebt hat.
Lächelnde Frau in schwarzem Leder-Outfit mit grüner Handtasche vor pinker ARISE-Wand in Berlin.

Vor einigen Tagen hat die Designerin Marina Hoermanseder öffentlich gemacht, dass sie ihren 40. Geburtstag auf der Kinderstation im Spital verbringen musste, da ihr Sohn Fritzi (2) dort sein muss.

Via Instagram hat sie jetzt ein Update gegeben, was ihrem kleinen Sohn fehlt. „Fritzi konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte Schmerzen im Bein und hatte hohes Fieber … nach Bluttests und MRT war die Diagnose Osteomyelitis“ (Knochenmarksentzündung - Anm. d. Red.).

Für Hoermanseder, die auch noch die fünfjährige Tochter Lotti hat, ist die Zeit organisatorisch und emotional äußerst herausfordernd. „Am meisten hat mich emotional gemacht, dass wir in genau dem Krankenhauszimmer lagen, wo ich mit Fritz mit 3 Wochen mit RSV-Virus lag und ganze Nacht das Alarmpiepsen der Maschinen hinter mir hatte“, schreibt sie.

Um es Fritzi ein bisschen angenehmer zu machen, hat sie in seinem Zimmer ein Poster der deutschen Fußballnationalmannschaft aufgehängt. Leicht war das aber nicht für sie: „Fands immer so schlimm, Kinderkrankenhauszimmer zu sehen, wo die sichs schon wohnlich gemacht haben, weil klar ist, dass sie länger bleiben müssen. Auch wenn Fritzi sich über das Poster gefreut hat, hats mir das Herz zerrissen“.

Da Hoermanseder aber auch für die Fashionweek Vorbereitungen treffen musste, „hab ich mich mit dem Papa abgewechselt und aufgeteilt“. Ihr Team hat ihr dann den Tisch im Kinderkrankenhauszimmer mit Torte und Co. dekoriert und ihr trotz der herausfordernden Umstände einen schönen Geburtstag beschert.
 

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