Maria Angelini-Santner verrät überraschendes Detail zur Opernball-Eröffnung
Maria Angelini-Santner
Jetzt kann man die Tage bis zum Wiener Opernball am 12. Februar wirklich schon zählen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Choreografin Maria Angelini-Santner derzeit im Superstress ist. In der Ö3-Sendung "Walek wandert" (Sonntag, ab 9 Uhr auf Ö3) verrät sie jetzt, dass der Zeitplan für das Jungdamen- und -herrenkomitee sehr straff ist.
"Was man ja oft gar nicht so weiß, ist, dass wir eigentlich gar nicht viele Probetage haben. Insgesamt sind es fünf Probetage in Wien, direkt in der Wiener Staatsoper. Und nach den fünf Tagen muss die Choreografie perfekt sitzen, muss jede Linie austrainiert sein, muss jede Debütantin und jeder Debütant wissen, wie alles funktioniert, und müssen die jungen Damen und Herren perfekt vorbereitet sein."
Tom Walek und Maria Angelini-Santner
Und mit "perfekt" meint Angelini-Santner auch wirklich "perfekt": "Bei so einer Choreografie, wo viele Damen und Herren in weißem Kleid und Frack gekleidet sind, fällt jeder Fehler auf. Man sieht natürlich, wenn jemand im wahrsten Sinne des Wortes aus der Reihe tanzt."
Ruhe und Rückzug findet sie zu Hause, obwohl es hier auch relativ voll ist: "Wir wohnen in einem Haus. Alle. Marco, Antonia und ich wohnen ganz oben. Meine Eltern wohnen ganz unten. Und mein Bruder und meine Schwägerin mit deren Tochter wohnen sozusagen auf der Seite. Wir haben uns eigentlich gedacht, das wird nur für ein paar Jahre so sein, aber mittlerweile ist es schon fast zehn Jahre so und wir fühlen uns alle sehr wohl."
Ein kleines Detail zu ihrem Opernballkleid hat die Tanzschulbesitzerin dann auch noch schmunzelnd verraten: "Es ist hellrosa, aber sag's keinem weiter".
Kommentare