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Hohe Auszeichnung: Mikl-Leitner ehrt Weltstar Elīna Garanča

Beim „Klassik unter Sternen“-Konzert gab's ein Ehrenzeichen für Garanča und Teresa Vogl sprang als Moderatorin ein.
Vier Personen bei einer Preisverleihung, zwei mit Medaille und Urkunde, die Frau rechts hält einen Blumenstrauß.

Erstmals begeisterte der lettische Opernstar Elīna Garanča ihr „Klassik unter Sternen“-Publikum vor der eindrucksvollen Kulisse des Wolkenturms in Grafenegg. 

„Es sind uns wirklich sehr viele Leute von Göttweig hierher treu gefolgt“, freute sich Garanča im KURIER-Gespräch. 

„Wir könnten hier anders wachsen, es gibt Räume, die wir neu bespielen können. Das ist auch ein Wunsch von mir, mit Raiffeisen und allen Beteiligten, hier eine Plattform für junge Menschen aufzubauen. Vielleicht eine Akademie oder Masterklassen. Ich hoffe darauf.“

Jedenfalls wurde der große Opernstar von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner auch mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich bedacht. 

Den Orden könne man auch gut auf dem Opernball tragen, wie Mikl-Leitner schmunzelnd anmerkte. 

Und Dirigent Karl Mark Chichon wurde vom Obmann der Raiffeisen Holding Niederösterreich-Wien Erwin Hameseder mit der Raiffeisen-NÖ-Wien-Anerkennungsmünze in Gold ausgezeichnet.

Vier elegant gekleidete Personen lächeln auf einer Wiese bei einer Veranstaltung im Freien.

Erwin und Sissi Pröll mit Künstlerin Lola Lindenbaum und KURIER-Geschäftsführer Richard Grasl (v. li.).  

Aufregend war es auch für ORF-Kulturexpertin Teresa Vogl, sie sprang nämlich kurzfristig für die leider erkrankte Barbara Rett ein. „Ich bin schon länger mit Elīna Garanča durch die Arbeit verbunden und es ist wunderschön hier. Und ich wünsche natürlich Barbara Rett gute Besserung!“

Ein lächelndes Paar steht im Park vor einem Schloss.

Vita Hauer-Exner (Austria Center Vienna) mit Martin Hauer (Raiffeisen NÖ-Wien). 

Dabei: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Raiffeisen-NÖ-Wien-Generaldirektor Martin Hauer und viele mehr.

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