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Elisabeth Gürtler lud erneut auf die wohl kleinste Seebühne Österreichs

Die siebte Ausgabe von „Bergauf mit Cultour“ fand jetzt wieder im Tiroler Seefeld statt.
Zwei Frauen lächeln vor einem Naturbadesee mit Bühnenzelt im Alpenresort.

Im Alpin Resort Sacher Seefeld trafen jetzt bei der 7. Ausgabe von „Bergauf mit Cultour“  wieder große Stimmen auf ein begeistertes Publikum. 

„‚Bergauf mit Cultour‘ lebt nicht nur von der Musik, sondern auch von den Begegnungen. Auf der Wanderung, am Tisch und schließlich am Naturbadesee entsteht jene Nähe, die man nicht inszenieren kann“, so Initiatorin und Hotel-Grande-Dame Elisabeth Gürtler. 

Auch diesmal wieder hat laut Gürtler „der charmanteste Tenor“, nämlich Michael Schade, die Intendanz übernommen und die kleinste Seebühne wurde zur ganz großen Bühne.

Michael Schade im hellen Sommeranzug und mit Hut klatscht einen jungen Burschen ab

Michael Schade

Wallis Giunta brachte in einer lebendigen Performance u. a. Bernstein an den See, Tirza Gloger und Vinzenz Praxmarer Mozart, Lidia Baich spielte mit Maximilian Kromer Grieg. 

Serge Falck gab Brel jene Eleganz, die keinen Nachdruck braucht. Lorenz Baich, der nach seinem Auftritt einen Köpfler in den See wagte, und die Wiltener Sängerknaben gaben dem Programm weitere Farbe. 

Volkslieder gehörten ebenso zum Programm wie große Arien. Am Ende sangen alle Künstlerinnen und Künstler gemeinsam „Schenkt man sich Rosen aus Tirol“ aus der Operette „Der Vogelhändler“ – unterstützt vom zahlreich erschienenen Publikum.

Ein passender Schluss für einen Nachmittag, der zeigte, wie selbstverständlich der Festspielsommer in den Bergen zuhause sein kann.

 

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