Intimes Geständnis von Helene Fischer: "Wobei das bei vielen Paaren normal ist"

Helene Fischer nimmt in "Willkommen Österreich" Stellung zu einer tierischen Frage und macht sich über ihr Intimleben lustig.
Helene Fischer lächelt in einem schwarzen Kleid mit Gürtel vor einem Hintergrund.

"Eine Löwenmama, eine Löwin wär ich gern", sagte Schlagerstar Helene Fischer zu einem Gedankenspiel in der neuen Ausgabe von "Willkommen Österreich" im ORF (Dienstagabend). 

Helene Fischer über "Duldungsstarre" nach dem Akt

Zuvor hatte Moderator Christoph Grissemann wissen wollen: "Vor die Wahl gestellt, jetzt zu sterben oder noch fünf Jahre als gesundes Tier deiner Wahl weiterleben?" Fischer sagte schnell: "Natürlich als gesundes Tier!"

Co-Moderator Dirk Stermann ritt das Thema weiter: "Die Löwin beim Sex: Da gibt's den Begriff der Duldungsstarre. Wenn der Löwe kommt, da legt die sich einfach hin und das nennt man Duldungsstarre. Das klingt so unschön."

Helene Fischer sagte trocken und lachend: "Wobei das bei vielen Paaren normal ist."

Fischer kehrt bald für Konzerte aus ihrer Babypause zurück. Sie hatte im Sommer die Geburt ihrer zweiten Tochter öffentlich gemacht.

In rund sechs Wochen geht ihre 360 Grad Stadion Tour los. Sie beginnt am 10. Juni in Dresden. Der Tourabschluss soll am 17. Juli in der Münchner Allianz-Arena sein. Stadion-Shows sind auch in Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main, Gelsenkirchen, Köln, Hamburg, Hannover, Zürich und eben auch in Wien geplant, wo "Willkommen Österreich" aufgezeichnet wird.

"Ich mach' gerne Dinge last minute"

Für die aufwendige Show mit großer Rundumbühne sei noch nicht alles geklärt, sagte Fischer. "Wir haben noch nicht mal angefangen. Wirklich noch nicht", beteuerte sie mit Blick auf die notwendigen Proben gegenüber Stermann und Grissemann.

"Ich liebe es, den Druck auch so ein bisschen zu verspüren. Und ich mach' gerne Dinge last minute", sagte Fischer. "Und ich brauche auch so ein bisschen die letzten paar Wochen. Und dann muss es aber wirklich konzentriert und von morgens bis abends spät dann in die Trainingsrunden gehen."

Dank ihres Nachwuchses sei sie viel entspannter als früher, sagte Fischer. "Jetzt kann mich ja gar nichts mehr erschüttern." Mit zwei Kindern werde man in allem noch gelassener. Sie genieße derzeit sehr das Mamasein zu Hause - noch bis zu den Proben. Die Kinder kämen natürlich mit auf die Tour.

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