Ariana Grande zieht nach Spekulationen um Gesundheit aus der Öffentlichkeit zurück
Ariana Grande
Popstar Ariana Grande zieht sich inmitten von Spekulationen über ihre Gesundheit aus einem Musical-Projekt in London zurück. Die Produzenten des Musicals „Sunday in the Park with George“ bestätigten am Sonntag im Kurzbotschaftendienst X, dass die US-Sängerin und Schauspielerin nicht wie geplant an dem für Sommer 2027 geplanten Projekt am Barbican-Theater im Londoner West End teilnehmen wird.
Ariana Grande legt „wohlverdiente Pause“ ein
Grandes Management erklärt, die 33-Jährige wolle nach dem Ende ihrer „Eternal Sunshine“-Tournee am 1. September eine „wohlverdiente Pause“ von öffentlichen Auftritten einlegen. Gegenüber dem Magazin People erklärte das Management, Grande wolle aus der „Sichtbarkeit“ zurücktreten. Die Sängerin habe wegen ihrer zahlreichen öffentlichen Auftritte unter dem stetigen „prüfenden Blick“ der Öffentlichkeit gestanden.
„Sie freut sich darauf, die Tournee erfolgreich und glücklich abzuschließen und sich anschließend eine wohlverdiente Auszeit von öffentlichen Auftritten zu gönnen, die sie immer wieder der ständigen öffentlichen Beobachtung ausgesetzt hat“, so ihr Sprecher weiter. Eine Grande nahestehende Quelle sagte gegenüber People: „Ihre Show ist sehr körperbetont und erfordert viel Athletik. Sie tritt Abend für Abend gesund und erfolgreich auf höchstem Niveau auf.“
Spekulationen über Gesundheit
Zuletzt gab es aber immer wieder insbesondere auf Onlineplattformen Spekulationen über Grandes Gesundheit. Fans äußerten sich unter anderem besorgt, nachdem die Sängerin in einem Musikvideo für ihr neues Album „Petal“ sehr dünn wirkte. Grande hat sich in der Vergangenheit kritisch über sogenanntes Bodyshaming geäußert und dies als „wirklich gefährlich“ bezeichnet.
Grande ist nicht nur als Sängerin äußerst erfolgreich, sondern hat als Schauspielerin unter anderem in den Fantasie-Musicalverfilmungen „Wicked“ und „Wicked: For Good“ mitgewirkt. Für „Wicked“ wurde sie für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. Der Erfolg bedeutet aber auch, dass sie ständig im Rampenlicht steht.
Kommentare