Wieder alles aus: Meyer-Wöldens bitteres Resümee über endgültige Trennung von Müller
Oliver Pocher und Alessandra Meyer-Wölden
Sie haben ihrer Liebe nach einer vorübergehenden Trennung Ende 2024 noch eine Chance gegeben. Doch die Beziehung von Alessandra Meyer-Wölden und Alexander Müller ist auch nach dem zweiten Anlauf gescheitert.
Nun erklärt "Sandy" erstmals den Grund für die endgültige Trennung - und wie es ihr mit der Entscheidung, die Beziehung abermals zu beenden, zu Beginn gegangen ist.
Alessandra Meyer-Wölden: Vorstellungen zu unterschiedlich
Im Interview mit der Bild-Zeitung zieht die fünffache Mutter ein ungeschöntes Resümee. "In mir sah es aus wie nach einem Erdbeben", erzählt Meyer-Wölden über die Trennung. "Ich hatte alles. Trauer. Enttäuschung. Wut. Angst. Aber auch Erleichterung und Klarheit", erinnert sie sich an den Herzschmerz. Inzwischen geht es Meyer-Wölden wieder gut. "Wahre Stärke bedeutet für mich heute, alles zu fühlen und trotzdem weiterzugehen", sagt sie über die Lebenslektion.
Wieso es nicht geklappt hat?
"Weil es für mich gewisse Dinge gibt, die nicht verhandelbar sind: Respekt. Loyalität. Ehrlichkeit. Klarheit", stellt die Ex-Frau von Oliver Pocher unmissverständlich klar - womit sie indirekt andeutet, dass dies in ihrer Beziehung mit Müller Mangelware war. "Und irgendwann muss man ehrlich genug sein", so Meyer-Wölden, "wenn zwei Menschen unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie Beziehung gelebt werden sollte".
Einen Schuldigen suche sie nicht. Es habe einfach langfristig nicht mehr gepasst. "Und manchmal ist Loslassen dann ehrlicher als Festhalten", lautet ihre Meinung.
Dass es bereits ihre zweite Trennung von Müller war, scheint den Prozess etwas vereinfacht zu haben. "Ich habe diesen Schmerz schon einmal erlebt und es wird alles gut", habe sie zu sich selbst gesagt.
Meyer-Wölfen betont, dass sich ihr Verständnis von Liebe in den vergangenen Jahren gewandelt habe. "Liebe allein reicht nicht. Bewusstsein, emotionale Reife, Kommunikation, Klarheit, Vertrauen und Verantwortung sind genauso wichtig", weiß Meyer-Wölden heute, die sich inzwischen stärker auf sich selbst fokussiert.
"Innere Ruhe finde ich nicht im Außen, nicht in einer Beziehung, nicht in Aufmerksamkeit, nicht in Erfolg. Sondern in mir", erklärt sie.
Neuer Partner muss bestimmte Werte mitbringen
Obwohl sie sehr wohl wieder mit Männern ausgeht, haben sich ihre Erwartungen an eine Beziehung geändert. Sie wünscht sich einen "reflektierten Mann, der Verantwortung übernehmen kann und emotional stabil bleibt, wenn es unbequem wird." Mit einer neuen Partnerschaft hat sie es aber nicht eilig. "Ich brauche keinen Mann, um vollständig zu sein. Genau deshalb darf einer kommen", stellt Meyer-Wölden klar.
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