Neujahrsspringen in Garmisch: Nur Prevc war besser als die ÖSV-Überflieger
Stephan Embacher landete beim Neujahrsspringen in Garmisch zum zweiten Mal in der Karriere auf dem Stockerl
Drei Podestplätze nach den ersten beiden Springen der Vierschanzentournee. Das ist die erfreuliche Bilanz der österreichischen Skispringer zur Halbzeit des Schanzen-Klassikers.
Nur mit dem Sieg will es bisher nicht klappen: Das liegt einzig und allein an der Dominanz von Domen Prevc:
Der Slowene gewann nach seinem Coup in Oberstdorf auch das Neujahrsspringen in Garmisch und war damit in sieben der letzten acht Weltcupbewerbe ganz oben.
Die Österreicher waren in Garmisch die Besten vom Rest der Welt. Jan Hörl landete auf dem zweiten Platz, der 19-jährige Stephan Embacher wurde dahinter Dritter und stand zum zweiten Mal in seiner Karriere auf dem Podest.
Domen Prevc schwebte in anderen Sphären
Mit Daniel Tschofenig (9.) und Maximilian Ortner (10.) schafften es zwei weitere Österreicher in die Top Ten.
In der Tournee-Gesamtwertung eilt Domen Prevc derweil mit Riesenschritten dem Triumph entgegen. Der 26-Jährige kann sich eigentlich nur selbst schlagen.
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