Müde von den vielen Siegerehrungen:  Anna Fenninger und Marcel Hirscher genießen die Ruhe.

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Krach und Sieg im Finale Grande
03/16/2014

Krach und Sieg im Finale Grande

Anna Fenninger und Marcel Hirscher holen beim Saisonabschluss je zwei Kristallkugeln.

Sieg im Damen-Riesentorlauf, Sieg im Herren-Slalom, Sieg in der Damen-Riesentorlauf-Saisonwertung, Sieg in der Herren-Slalom-Saisonwertung, Sieg im Damen-Gesamtweltcup, Sieg im Herren-Gesamtweltcup, bestes Damen-Team, bestes Herren-Team, Platz 1 im Nationencup! Es war der Sonntag der großen alpinen Beuteverteilung. Und die Österreicher entpuppten sich im schweizerischen Lenzerheide als die Abräumer vom Dienst. Vor allem dank Anna Fenninger und Marcel Hirscher. Die beiden 89er-Jahrgangskollegen kennen einander schon, seit sie Kinderrennen dominiert haben. Jetzt servieren die ehemaligen Gasteiner Hotelfachschüler dem ÖSV die Triumphe auf dem Silbertablett.

Das Salzburger Duo ist nach den St. Antoner Skilegenden Gertrud Gabl/ Karl Schranz sowie Renate Götschl/Hermann Maier und Michaela Dorfmeister/Stephan Eberharter das nunmehr vierte österreichische Erfolgspärchen. Dass Fenninger und Hirscher den Finalort Lenzerheide mit den zwei großen Kristallkugeln verlassen würden, stand schon vor den letzten beiden Rennen fest. Umso beeindruckender, dass sie als Tüpferl auf dem i auch die Kraft besaßen, um sich mit Siegen die zwei kleinen Kristallkugeln für die Disziplinenwertung zu sichern. Hirscher meinte danach euphorisch: „Der Jubel über die kleine Kugel war riesig. Viel größer als am Samstag über die große.“

Dicke Luft

Seinem Slalom-Sieg, mit dem er beim letzten Saisonstart Felix Neureuther noch vom ersten Platz in der Disziplinenwertung verdrängte, waren heftige Kontroversen vorausgegangen. Zur Slalom-Halbzeit schien das sonst so gutnachbarliche Verhältnis zwischen Bayern und Österreichern vergiftet.

Nachdem Neureuther am Samstag im Riesenslalom Hirscher um eine Hundertstel auf Platz vier verdrängt und damit Ted Ligety zur kleinen Riesenslalom-Kristallkugel verholfen hatte, meinte ÖSV-Sportdirektor Hans Pum scherzhaft: „Den Schranken werden wir runterlassen. Felix hat es herausgefordert.“ Besagter Schranken sollte dann offensichtlich die Kurssetzung von Hirscher-Trainer Michael Pircher im ersten Lauf sein. Hirscher fuhr mit Nummer 1 Bestzeit und meinte danach: „Jeder steckt für seinen Athleten.“ Der Konkurrenz, allen voran Neureuther, fehlte dafür jegliches Verständnis, zumal die Piste aufgrund des „Haxenbrecherschnees“ schon so tückisch genug war.

Kritik

Der aus seinem Amt scheidende Weltcup-Direktor Günther Hujara („Mit solchen taktischen Kurssetzungen macht sich unser Sport lächerlich“) schüttelte den Kopf. Sogar der Salzburger Hahnenkamm-Abfahrtssieger Hannes Reicheltwagte via Facebook („Wie kann man nur bei solchen Pistenverhältnissen so einen Kurs setzen?“) Manöverkritik.

Als Hirscher im ähnlich schwierigen zweiten Lauf, diesmal als letzter Starter bei schlechten Bedingungen, erneut weder Nerven noch Balance verlor, meinte Neureuther: „Marcel hat’ s verdient. Er ist der beste Slalomfahrer der Welt.“ Der Beste wiederum sagte: „Felix ist schuld. Ich habe erfahren, dass er vorn ist. Und dachte: Das Einzige, das jetzt zählt, ist, dass ich vor ihm bin. Als Gesamtsieger hatte ich ja nix zu verlieren.“

Men's slalom World Cup winner Hirscher of Austria

SKI WELTCUP FINALE IN LENZERHEIDE: MEDIENTERMIN HI

Marcel Hirscher

SWITZERLAND ALPINE SKIING WORLD CUP

SWITZERLAND ALPINE SKIING WORLD CUP

AUSTRIA ALPINE SKIING WORLD CUP

RUSSIA SOCHI 2014 OLYMPIC GAMES

Marcel Hirscher

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SKI WELTCUP FINALE IN LENZERHEIDE: RTL DER HERREN

Austria's Marcel Hirscher, right, talks to his fat…

Austria's Hirscher stands with his girlfriend Mois

Ivica Kostelic, Manfred Moelgg, Marcel Hirscher

Hirscher of Austria races to win the men's grand s

SLOVENIA ALPINE SKIING

Slalom der Herren

Mit dem Sieg im letzten Saisonrennen hat sich Marcel Hirscher am Sonntag in Lenzerheide auch die kleine Kristallkugel für die Slalom-Wertung gesichert. Der Gesamtweltcupsieger setzte sich 0,76 Sekunden vor dem Deutschen Felix Neureuther und 1,08 vor seinem Teamkollegen Mario Matt durch. Das Finale war hochbrisant, denn nach dem ersten, vom ÖSV gesetzten Lauf war die Konkurrenz erzürnt.

Hirscher lag vor dem abschließenden Bewerb in der Disziplinwertung fünf Punkte hinter Neureuther. Als Halbzeitführender erfragte der 25-Jährige kurz vor seinem Start im zweiten Durchgang noch, dass der unmittelbar vor ihm gestartete Deutsche in Führung gegangen war. "Ich wusste, ich muss nachlegen, denn der zweite Platz nützt mir ganz genau nichts. Ich habe mir nicht gedacht, dass ich Felix biegen kann. Mit der kleinen Kugel hat sich ein großer Wunsch erfüllt, es ist perfekt."

Neureuther zeigte sich als fairer Verlierer: "Marcel war heute der verdiente Sieger, er ist im zweiten Durchgang sehr stark gefahren, er ist der beste Slalomfahrer der Welt", schlug er versöhnliche Töne an. Ob der Kurssetzung des ersten Durchgangs hatte er laute Kritik geäußert: "Ich lasse mir ungern den Mund verbieten. Wenn mich was aufregt, dann sage ich das auch. Und heute ist probiert worden, mutwillig andere Läufer zu zerstören. Das ist nicht der Geist des Sportes. Ich wünsche mir, dass die FIS da eingreift, damit es in Zukunft neutrale Kurssetzer für solche Rennen gibt."

"Bodenlose Frechheit" - Felix Neureuther

"Was da abgelaufen ist, ist eine bodenlose Frechheit. Da geht's um den Slalomsport und nicht um den Marcel Hirscher. So etwas nahezu Unfahrbares runterzusetzen ist eine Katastrophe und ein Wahnsinn. Aber ich bin nur 6 Hundertstel hinten, von dem her ist die Rechnung des ÖSV nicht aufgegangen", hatte der Bayer in der Halbzeitpause gemeint.

Hirscher sah eher die Piste als Grund für das unschöne Bild, das geboten wurde. "Sicher war es schwer, aber der große Spaßkiller war eher die Piste und nicht die Kurssetzung. Man hat im zweiten Durchgang gesehen, dass ich trotzdem schnell bin. Jeder steckt für seinen Athleten", sagte er nach seinem 23. Weltcupsieg.

Pum verteidigte die Setzung: "Auf dem hohen Niveau kann man setzen, was man will, das sind die Besten der Welt. Man hat ja nicht gewusst, wie sich die Piste entwickelt." Und Pircher meinte: "Keiner hat was gesagt. Nachher ist gescheit reden einfach."

Kritik von vielen Seiten

FIS-Chef-Renndirektor Günter Hujara schüttelte bei seinem Abschiedsrennen ebenfalls den Kopf: "Wenn die Leute nicht mehr verstehen, um was es geht, dann ist das nicht produktiv. So machen wir uns lächerlich. Solche taktischen und strategischen Kurssetzungen schaden unserem Sport. Wenn wir als Jury so arbeiten würden, müssten wir nach Hause gehen."

Auch Ted Ligety schimpfte: "Da ist so ein dummer Wettkampf einiger Weltcup-Coaches am Laufen: wer setzt den lächerlichsten Kurs?", sagte der US-Amerikaner. Oftmals in der Kritik wegen seiner Kurssetzungen steht der Kroate Ante Kostelic, am Samstag machte sich ein slowenischer Coach im Damen-Slalom unbeliebt. "Ich bin noch nie so einen verrückten Kurs gefahren. Ein Wahnsinn, wie der gesteckt war. Man kann auch mit Gewalt den Skisport kaputt machen", hatte die Tirolerin Nicole Hosp gesagt.

Endstand
1. Marcel Hirscher (AUT) 2:07,74 1:06,99 1:00,75
2. Felix Neureuther (GER) 2:08,50 +00,76 1:07,05 1:01,45
3. Mario Matt (AUT) 2:08,82 +01,08 1:08,02 1:00,80
4. Stefano Gross (ITA) 2:09,64 +01,90 1:08,85 1:00,79
5. Markus Larsson (SWE) 2:09,96 +02,22 1:09,65 1:00,31
6. Axel Bäck (SWE) 2:10,02 +02,28 1:09,82 1:00,20
7. Manfred Mölgg (ITA) 2:10,20 +02,46 1:09,21 1:00,99
8. Patrick Thaler (ITA) 2:10,23 +02,49 1:09,30 1:00,93
9. Alexis Pinturault (FRA) 2:10,51 +02,77 1:09,62 1:00,89
10. Ivica Kostelic (CRO) 2:10,64 +02,90 1:09,75 1:00,89
11. Henrik Kristoffersen (NOR) 2:10,68 +02,94 1:08,82 1:01,86
12. Ted Ligety (USA) 2:10,89 +03,15 1:10,23 1:00,66
13. Jean-Baptiste Grange (FRA) 2:11,09 +03,35 1:08,72 1:02,37
14. Steve Missillier (FRA) 2:11,24 +03,50 1:10,69 1:00,55
15. Manuel Feller (AUT) 2:11,57 +03,83 1:11,60 59,97
16. Sebastian-Foss Solevaag (NOR) 2:12,10 +04,36 1:12,07 1:00,03
17. Anton Lahdenperä (SWE) 2:12,80 +05,06 1:11,60 1:01,20
18. David Chodounsky (USA) 2:13,14 +05,40 1:12,43 1:00,71
19. Naoki Yuasa (JPN) 2:13,15 +05,41 1:12,49 1:00,66

Marcel Hirscher (25)

Geboren: 2. März 1989 in Hallein/SalzburgWohnort: Annaberg/SalzburgGröße/Gewicht: 1,73 m/75 kgFamilienstand: ledig, Lebensgefährtin Laura MoislVerein: SC AnnabergHobbys: Moto Cross, Kajak, KletternHomepage: www.marcelhirscher.at

Größte Erfolge

Olympia: Silber Slalom 2014 Sotschi 4. RTL 2014 Sotschi und 2010 Vancouver 5. Slalom 2010 VancouverWM (2 Gold/1 Silber): Gold Slalom und Mannschaft 2013 Schladming Silber RTL 2013 SchladmingWeltcup: Gesamtsieger 2011/12, 2012/13 und 2013/2014 RTL-Gesamtsieger 2011/12 Slalom-Gesamtsieger 2012/13, 2013/14 23 Siege (13 Slalom, 9 RTL, 1 Parallelrennen)Junioren-WM (3 Gold/2 Silber/1 Bronze): Gold RTL 2007 Flachau und 2008 Formigal sowie Slalom 2008 Formigal Silber Slalom 2007 Flachau und Super-G 2009 Garmisch Bronze RTL 2009 GarmischEuropacup: Gesamt- und Slalom-Sieger 2007/08Auszeichnungen: Österreichs Sportler des Jahres 2012

Women's giant slalom World Cup winner Fenninger of

Women's giant slalom World Cup winner Fenninger of

Anna Fenninger, Marcel Hirscher

SWITZERLAND ALPINE SKIING WORLD CUP

SKI WELTCUP FINALE IN LENZERHEIDE: SIEGEREHRUNG GE

Austria's Marcel Hirscher, center, and Anna Fennin…

SWITZERLAND ALPINE SKIING WORLD CUP

SKI WELTCUP FINALE IN LENZERHEIDE: SIEGEREHRUNG GE

SKI WELTCUP FINALE IN LENZERHEIDE: SIEGEREHRUNG GE

Women's giant slalom World Cup winner Fenninger of

SWITZERLAND ALPINE SKIING WORLD CUP

Fenninger sichert sich Riesentorlauf-Kristall

Die Traum-Saison von Anna Fenninger ist am Sonntag mit einem weiteren Triumph würdig zu Ende gegangen. Die Salzburgerin siegte beim Weltcup-Finale in Lenzerheide im Riesentorlauf und sicherte sich damit auch Platz eins in der Disziplinwertung. Damit hat die 24-Jährige in diesem Winter bei Olympia Gold und Silber sowie im Weltcup die große und eine kleine Kristallkugel gewonnen.

"Wenn mir das jemand vor der Saison prophezeit hätte, dann hätte ich ihm ein Bussal gegeben und gesagt: 'Danke, das nehm ich.' Unglaublich, dass das auch noch gegangen ist", freute sich Fenninger, Österreichs "Sportlerin des Jahres 2013", die wohl auch 2014 gute Chancen auf diese Auszeichnung hat.

"In letzter Zeit ist es einfach sehr gut gelaufen für mich, es ist wirklich alles aufgegangen. Danke an alle, die mitgeholfen haben", meinte Fenninger, die in den vergangenen Wochen zahlreiche Drucksituationen mit Bravour gemeistert hat. "Es war Neuland für mich, mit so viel Druck umzugehen. Um das zu schaffen, dafür muss ein gutes Team hinter einem stehen. Und das war der Fall."

Dass ihre erste kleine Kristallkugel im Riesentorlauf gewonnen wurde, freute Fenninger ganz besonders. "Das ist extrem schön, ich kann's nicht in Worte fassen, wieviel mir das bedeutet. Ich hab in den letzten vier Jahren extrem hart dafür gearbeitet." Nun ist Fenninger aber froh, dass das Trophäensammeln ein Ende hat.

Freizeit

"Das war schon sehr anstrengend alles, ich freu mich auf einen Urlaub", sagte Fenninger, die zum Saisonabschluss einen ÖSV-Doppelsieg anführte. Denn die Tirolerin Eva Maria Brem verbesserte sich im zweiten Lauf vom siebenten noch auf den zweiten Platz, am Ende fehlten ihr 0,25 Sekunden auf Fenninger.

"Schön, wenn es so aufhört. Jetzt haben einen Grund zum Feiern. Unglaublich, dass endlich alles zusammenläuft", jubelte Brem, die nach den verpassten Olympischen Winterspielen erst im Saisonfinish voll auf Touren gekommen ist. "Ich habe schon einige Male ernsthaft darüber nachgedacht, ob ich das wirklich noch weitermachen will", gestand die 25-Jährige, für die es das beste Karriereergebnis war.

Jessica Lindell-Vikarby landete am Sonntag auf Rang drei, in der Riesentorlauf-Gesamtwertung lag die Schwedin am Ende 26 Punkte hinter Fenninger. "Das war eine großartige Saison, mit der ich zufrieden sein muss. Die Kugel wäre das Überdrüber gewesen", meinte Lindell-Vikarby. Verabschiedet aus dem Weltcup haben sich am Sonntag die Finnin Tanja Poutiainen und die Italienerin Denise Karbon.

Endstand:
1. Anna Fenninger AUT 2:01,28
2. Eva-Maria Brem AUT 2:01,53
3. Jessica Lindell-Vikarby SWE 2:01,61
4. Nadia Fanchini ITA 2:01,86
5. Lara Gut SUI 2:01,89
6. Maria Pietilä-Holmner SWE 2:01,90
7. Anemone Marmottan FRA 2:01,91
8. Dominique Gisin SUI 2:01,94
9. Federica Brignone ITA 2:02,01
10. Viktoria Rebensburg GER 2:02,04
11. Kathrin Zettel AUT 2:02,12
12. Mikaela Shiffrin USA 2:02,23
13. Frida Hansdotter SWE 2:02,33
14. Manuela Mölgg ITA 2:02,49
15. Marie-Michele Gagnon CAN 2:02,60
16. Tina Maze SLO 2:02,61
17. Elisabeth Görgl AUT 2:03,08
18. Kajsa Kling SWE 2:04,60
19. Marta Bassino ITA 2:04,97
20. Tanja Poutiainen FIN 2:05,11
21. Marion Bertrand FRA 2:05,76

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Anna Fenninger (24)

Geboren: 18. Juni 1989 in Hallein/SalzburgWohnort: Adnet/SalzburgGröße/Gewicht: 1,66 m/60 kgFamilienstand: ledig, Lebensgefährte Ex-Snowboarder Manuel VeithVerein: SK HalleinHobbys: Motocross, Wakeboarden, Mountainbiken, Reisen, Freunde treffenHomepage: www.anna-fenninger.at

Größte Erfolge

Olympia (1 Gold/1 Silber): Gold Super-G, Silber Riesentorlauf 2014 in Sotschi 16. Plätze Super-Kombi und Super-G 2010 VancouverWM (1 Gold/1 Silber/1 Bronze): Gold Super-Kombination 2011 Garmisch Silber Teambewerb 2011 Garmisch Bronze Riesentorlauf 2013 Schladming 4. Super-G 2009 Val d'Isere 5. Super-G 2011 GarmischWeltcup: Gesamtweltcup-Sieg 2013/14 Riesentorlauf-Gesamtsiegerin 2013/14 8 Siege (7 Riesentorlauf, 1 Super-G)Junioren-WM: Gold Super-G und Kombi 2006 Quebec, Gold RTL und Kombi 2008 Formigal Silber Abfahrt 2006, Silber Super-G 2008 Bronze Super-G 2009 GarmischEuropacup: Gesamtsiegerin 2006 und 2007, Disziplinsiegerin RTL 2006, Super-G 2007Auszeichnungen: Österreichs "Sportlerin des Jahres 2013" Österreichs "Aufsteigerin des Jahres 2011"

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