Hans Grugger: Der lange Weg zurück

Seit dem 30. Mai trainiert Hans Grugger wieder mit seinen Kollegen.

Ein Rückblick auf die Genesung Gruggers seit seinem schweren Sturz im Jänner.

20. Jänner: Bei einem Sturz in der Mausefalle von Kitzbühel erleidet Hans Grugger ein Schädelhirntrauma, eine eingerissene Halsschlagader, zwei Brüche der Halswirbelsäule und Rippenbrüche. Er wird in Innsbruck ins Koma versetzt, ihm wird ein Teil der Schädeldecke abgenommen.

1. Februar: Grugger erwacht aus dem Tiefschlaf und kommuniziert mit Ärzten und Angehörigen. Seine Bewegungsfähigkeit im rechten Bein ist allerdings eingeschränkt.

8. Februar: Grugger kann selbstständig essen. Seine stärker beeinträchtigte rechte Körperhälfte gewinnt an Kraft.

16. Februar: Die Schädeldecke wird wieder eingesetzt.

21. Februar: Grugger wird von der Innsbrucker Intensivstation ins Landeskrankenhaus Hochzirl verlegt.

18. März: Grugger darf heim.

30. Mai: Grugger trainiert erstmals wieder mit den Kollegen.

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(kurier) Erstellt am
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