Sieg gegen Almaty: Sabres St. Pölten gewinnen zum 7. Mal die EWHL

Nach dem 3:1 im Hinspiel in Kapfenberg siegten die Sabres auch im zweiten Spiel in St. Pölten mit dem gleichen Resultat und sicherten sich den EWHL-Titel 2026.
Die Sabres dürfen jubeln

Die Sabres St. Pölten sicherten sich zum siebenten Mal den Titel in der European Women’s Hockey League (EWHL). Die Niederösterreicherinnen gewannen am Sonntag auch das Final-Rückspiel gegen Aisulu Almaty mit 3:1 und ließen nach dem 3:1-Erfolg schon im ersten Drittel keinen Zweifel mehr am Gesamtsieg.

Wie schon im ersten Duell eröffnete Tamina Schall das Scoring für die Sabres. Die Angreiferin traf früh zur Führung, ehe Verena Haselsteiner nur eine Minute später auf 2:0 stellte. Zwar gelang den Gästen aus Kasachstan im Mitteldrittel der Anschlusstreffer, doch St. Pölten behielt die Kontrolle über die Partie. Im Schlussabschnitt machten die Sabres alles klar: Madison Laberge fixierte mit dem Treffer zum 3:1 den Endstand und damit den Titelgewinn.

Jetzt geht es um den Meistertitel

Für die Sabres ist es bereits der siebente EWHL-Triumph der Vereinsgeschichte. Die Chance auf das Double lebt weiter: Am 3. und 4. April geht es beim Final-Four der win2day Austrian Women’s Hockey League in Graz um den nationalen Titel.

Im Spiel um Platz drei sicherte sich MAC Budapest Rang drei. Trotz einer 0:1-Niederlage im Rückspiel gegen die KSV Highlanders reichte den Ungarinnen der 5:2-Heimsieg aus dem ersten Duell für den Gesamterfolg. Das einzige Tor der Partie in Kapfenberg erzielte Andrea Kantorova bereits in der Anfangsphase.

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