© APA/AFP/JOE KLAMAR

Sport Wintersport
11/14/2021

Ein Österreicher war der Schnellste in der Qualifikation in Zürs

Dominik Raschner dominierte am Vormittag den Parallel-Bewerb am Arlberg. Einer der Favoriten schied überraschend vorzeitig aus.

Mit zwei annähernd perfekten Läufen sicherte sich Dominik Raschner eine gute Ausgangsposition für die Entscheidung im Parallel-Rennen in Lech/Zürs. Bei guten äußeren Bedingungen war der 27-jährige Tiroler der Schnellste in der Qualifikation. Um den Sieg wird ab 16 Uhr gefahren.

"Ich bin recht cool im Kampf Mann gegen Mann", sagte Raschner. "Es macht mir hier generell sehr viel Spaß. Aber das Rennen ist erst am Nachmittag."

Insgesamt schafften vier Österreicher den Sprung in das Finale der besten 16 Läufer. Neben Raschner (1.) waren es Adrian Pertl (7.), Stefan Brennsteiner (13.) und Christian Hirschbühl (15.).

Ausgeschieden sind Patrick Feurstein, Fabio Gstrein, Thomas Dorner und Lokalmatador Michael Matt.

Pinturault draußen

Gescheitert ist auch einer der großen Favoriten auf den Sieg: Alexis Pinturault fuhr im ersten Lauf noch die absolute Bestzeit. Im Duell mit Henrik Kristoffersen riskierte er im zweiten Lauf aber zu viel, raste durch ein Tor und schied aus. 

Für den 30-Jährigen war klar gewesen, dass eine Teilnahme am Parallel-Bewerb unumgänglich sei, um im Gesamtweltcup wieder ein Wörtchen mitzureden. Nun wurde es ein Nuller - während sich Konkurrent Marco Odermatt (SUI) in Nordamerika in aller Ruhe bereits auf die Speed-Rennen vorbereitet.

"Ich bin damit natürlich nicht zufrieden", sagte Pinturault. "Aber was soll ich machen, es ist einmal so."

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.