Bozen jubelt über einen 5:3-Sieg beim VSV.

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EBEL: Bozen ist Salzburgs Final-Gegner
03/30/2014

EBEL: Bozen ist Salzburgs Final-Gegner

Die Südtiroler gewinnen in Villach 5:3 und die Serie gegen den VSV 3:1.

Gleich in der ersten Saison steht Italiens Rekordmeister Bozen im Finale der Erste Bank Liga. Die Italiener besiegten den VSV in Villach in einer hochdramatischen Partie mit 5:3 und gewinnen die Best-of-five-Serie mit 3:1. Im am Freitag beginnenden Finale, das wieder in maximal fünf Partien entschieden wird, ist Salzburg Gegner. Die Salzburger hatten sich im Semifinale gegen Linz mit 3:0 durchgesetzt. Durch den Bozner Finaleinzug stehen sie auch bereits als österreichischer Meister fest. Deshalb gibt es im Finale einen Pokal für den EBEL-Champion und einen für den österreichischen Meister. Mit ihrem fünften Titel zogen die Salzburger am Wiener Klub EK Engelmann in der ewigen Bestenliste vorbei und sind jetzt auf dem sechsten Rang. Villach zeigte im Spiel der letzten Chance eine unglaublich Moral und holte ab dem 1:2 durch Tomassoni (28.) jeden Rückstand auf. Altmann schaffte das 2:2 (28.) und McBride das späte 3:3 (56.). Doch nur 78 Sekunden nach dem scheinbar rettenden Ausgleich traf Piche durch die Beine des sonst starken VSV-Keepers Lamoureux zum 4:3 für Bozen. In den Schlusssekunden erhöhte Whitfield ins bereits leere Villacher Tor auf 5:3. "Das war trotzdem eine unglaubliche Saison. Natürlich wären wir gerne ins Finale gekommen, aber wir müssen zufrieden sein", sagte Stefan Widitsch. Der Manager darf sich auch freuen, dass sich Villach durch die starken Leistungen und dem Viertelfinalerfolg gegen die Vienna Capitals auch die Teilnahme an der neu gegründeten Champions Hockey League erspielt hat, die ab Mitte August ausgetragen wird. Weitere Teilnehmer aus der Erste Bank Liga sind Salzburg und Wien als Gründungsmitglieder sowie der HC Bozen.

VSV - HCB Südtirol 3:5 (1:1,1:1,1:3) Villacher Stadthalle, 4.500 (ausverkauft), Nikolic/Smetana Tore: Brunner (5.), Altmann (29.), McBride (56./PP) bzw. Santorelli (12.), Tomassoni (28./PP), Strömberg (44.), Piche (58.), Whitfield (59./empty net) Strafminuten: 8 bzw. 14 plus 10 Bernard Endstand der Serie: 1:3. Zuvor gespielt: 1:2 (a), 3:4 n.V. (h), 5:1 (a) Finalserie (best-of-five) ab Freitag (19.30 Uhr), Beginn in Salzburg: Red Bull Salzburg - HCB Südtirol

Österreichs Eishockey-Meister

2014 Red Bull Salzburg
2013 KAC
2012 Black Wings Linz
2011 Red Bull Salzburg
2010 Red Bull Salzburg
2009 KAC
2008 Red Bull Salzburg
2007 Red Bull Salzburg
2006 VSV
2005 Vienna Capitals
2004 KAC
2003 Black Wings Linz
2002 VSV
2001 KAC
2000 KAC
1999 VSV
1998 VEU Feldkirch
1997 VEU Feldkirch
1996 VEU Feldkirch
1995 VEU Feldkirch
1994 VEU Feldkirch
1993 VSV
1992 VSV
1991 KAC
1990 VEU Feldkirch
1989 EV Innsbruck
1985 - 1988 KAC
1982 - 1984 VEU Feldkirch
1981 Villacher SV (VSV)
1979 u. 1980 KAC
1978 ATSE Graz
1976 u. 1977 KAC
1975 ATSE Graz
1964 - 1974 KAC
1963 IEV
1962 WEV
1961 IEV
1960 KAC
1958 u. 1959 IEV
1956 u. 1957 EK Engelmann
1955 KAC
1954 IEV
1953 Innsbrucker Eislaufverein (IEV)
1952 KAC
1949 - 1951 Wiener Eissport-Gemeinschaft
1947 u. 1948 WEV
1946 EK Engelmann
1939 - 1945 keine Meisterschaft ausgetragen
1938 EK Engelmann
1937 WEV
1936 nicht ausgespielt
1934 u. 1935 Klagenfurter Athletik Club (KAC)
1933 WEV
1932 Pötzleinsdorfer SK
1923 - 1931 Wiener Eislaufverein (WEV)
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