Die Black Wings im Play-off-Modus

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Nach dem Erfolg über die Capitals wartet im Halbfinale Olimpija Laibach auf die Linzer.

Sie haben im siebenten Spiel den Mitfavoriten Vienna Capitals ausgeschaltet. Jetzt wollen die Linzer Black Wings natürlich mehr.

Drei Mal standen die Oberösterreicher bereits im Finale. 2002 reichte es nur zum Vizemeister, im Jahr darauf wurde der bisher erste Titel geholt. 2010 verlor Linz das Finale gegen Salzburg. Laibach ist ein wesentlich angenehmerer Gegner als ihn der KAC mit Zagreb hat.

"Wir haben Wien ausgeschaltet, können jetzt befreit an die nächste Aufgabe herangehen", sagt Trainer Rob Daum. Wichtig werde sein, anders als im Viertelfinale einen guten Start vor eigenem Publikum hinzulegen.

"Nur Statistik"

Co-Trainer Mark Szücs: "Wir müssen den Schwung mitnehmen und am Dienstag genauso emotional und mit Kampfgeist anfangen wie am Sonntag." Dass gegen die Slowenen vier von sechs Spielen gewonnen wurden, ist für ihn "nur Statistik. Das zählt nicht mehr."

Laibach hat zum Play-off-Auftakt ein ähnliches Husarenstück geliefert wie der KAC. Gegen Fehervar Außenseiter, stieg man mit 4:2 an Siegen auf. Der Finne Järvenpää hat rund um sieben Kanadier und Amerikaner eine Mischung aus Routiniers und jungen Talenten geformt. Star ist Goalie Jean-Philippe Lamoureux, der aber noch mindestens eine Woche pausieren muss.

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Erstellt am 06.03.2012