EBEL. Eishockey Bundesliga. EC KAC gegen UPC Vienna Capitals. Mike Siklenka, (KAC), Michael Schiechl (Vienna). Klagenfurt, am 2.12.2012. Copyright Agentur Diener/Kuess Marktgasse 3-7/4/5/21 A-1090 Wien Austria Telefax +43 1 955 32 35 Mobil +43 676 629 98 51 Bank Austria Bank Nr. 12000 Account Nr. 00712 223 783 e-mail: agentur@diener.at Datenbank: www.diener.at ImageArchivist Demo

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Spiel eins
03/28/2013

Caps - KAC: Der Ticker zum Nachlesen

Spiel eins der Finalserie der Erste Bank Eishockey Liga zwischen den Vienna Capitals und dem KAC. Die Gäste gewinnen mit 1:0.

von Marcel Ludwig

3. Drittel läuft:

VIENNA CAPITALS - KAC 0:1 (0:0, 0:1, -:-)

Caps - KAC: Der Ticker zum Nachlesen

Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich fürs mitlesen und hoffen es hat ihnen genauso viel Spaß gemacht wie uns. Die Finalserie wandert nun gen Süden, wo am Sonntag um 17:30 in der Klagenfurter Messehalle Spiel zwei über die Bühne geht. Mit dem KURIER sind sie natürlich auch dort wieder live dabei.

Die Gäste siegen dank eines Treffers von Verteidiger Martin Schumnig glücklich mit 1:0. Die Vienna Capitals müssen sich dabei aber wohl an der eigenen Nase nehmen, vergab man doch beste Möglichkeiten - unter anderem ein mehr als einminütige 5 gegen 3 Überzahl.

1:0-Sieg für den KAC!

Die Sekunden verrinnen, den Wienern fällt einfach nichts ein.

Matt Zaba hat das Eis verlassen. Bully im Drittel des KAC, die Wiener mit sechs Feldspielern.

Den Capitals rinnt langsam aber sicher die Zeit davon - nur mehr zwei Minuten zu spielen.

Ellenbogencheck gegen Pirmann, doch die Referees entscheiden auf weiterspielen.

Keller aus zentraler Position, doch der Schuss ist leichte Beute für Swette.

Wieder nur Metall: Olsson fälscht den Pass in den Slot geschickt ab, aus Sicht der Caps jedoch zu geschickt.

Das kommt einem an diesem Abend bekannt vor: Erneut muss ein KACler auf die Strafbank - abermals trifft es Mike Siklenka wegen Stockschlags.

Die Gäste haben aktuell leichtes Spiel - die Wiener mit vielen vermeidbaren Fehlern im Aufbau.

Fortier zieht alleine ins Angriffsdrittel, versucht es eher aus Verlegenheit mit dem Schlenzer - Latte!

Der KAC übersteht die doppelte Unterzahl - das gibt Selbstvertrauen.

Olsson lenkt das Leder aus nicht einmal einem Meter neben das Tor - der hätte sitzen müssen. Ferland kurz darauf aus ähnlich DIstanz mit selbem Resultat. Spurgeon schon gut eine halbe MInute ohne Stock.

Auch Schuller muss raus: 1:15 Minuten spielen die Caps fünf gegen drei.

Späte Strafe gegen den KAC - Siklenka muss raus. Wieder die Chance für die Hausherren.

Der erste unerlaubte Weitschuss des KAC - Siklenka mit dem Befreiungsschlag.

Es geht weiter! Das Publikum wirkt ungewohnt ruhig, versucht seine Mannschaft aber noch einmal nach vorne zu peitschen.

Die Pausensirene beendet Drittel Nummer zwei. Die Caps in der Offensive teils harm-, teils ideenlos - der KAC trifft im Powerplay. Die Hausherren müssen im letzten Abschnitt zurückschlagen, will man nicht die erste Zu-null-Heimniederlage seit dem 0:5 im Finale 2005 gegen eben den KAC kassieren. Seit damals haben die Capitals in jedem Heimspiel zumindest ein Tor erzielt.

Scofield will eigentlich zum Wechsel fahren, Furey mit dem langen Banden-Pass und plötzlich läuft Scofield alleine auf Zaba zu, doch der mit der starken Reaktion.

Lammers direkt in die Fanghand von Matt Zaba.

Der KAC stellt den Slot gut zu und lässt fast nur Schüsse aus der Distanz zu. Die Caps noch ohne Rezept.

Wieder Überzahl für die Capitals. Lundmark darf sich zwei Minuten abkühlen.

Was für eine Chance zum Ausgleich. Die Caps fahren zwei gegen einen und Schlacher hebt den Puck über den am Boden liegenden Swette, aber auch deutlich über die Latte.

1:0 für den KAC!

Schumnig zieht von der blauen Linie ab und der Puck schlägt von Fraser abgefälscht im kurzen Eck ein! Die Gäste gehen im Powerplay in Führung.

Strafe gegen die Capitals: Romano muss zwei Minuten runter - Stockschlag.

Kein Tor: Das Spiel wird mit Bully fortgesetzt.

Riesen-Chance für den KAC - Herburger kommt hinter dem Tor an den Puck, legt auf Spurgeon der aus kurzer Distanz abdrückt - Zaba begräbt die Scheibe - die Referees bemühen Videobeweis.

Schwaches Powerplay: Romano kommt in den letzten Atemzügen der Überzahl frei zum Schuss, trifft Swette jedoch an der Maske.

Erneut kommt der KAC ohne Schaden aus der Unterzahl, doch schon wieder muss ein KACler auf die Strafbank. Wieder ist es Raphael Herburger.

Ferland zieht den Puck aus kurzer Distanz übers lange Kreuzeck - was für eine Gelegenheit. Hundertpfund im Gegenzug mit der Unterzahl-Chance für die Klagenfurter.

Nächste Strafe für den KAC: Herburger legt Rotter, zwei Minuten.

Schlacher fängt den Puck an der Blauen ab, zieht sofort ab - doch Swette ist mit dem Schoner zur Stelle.

Die Capitals bringen sich in Position - doch ein ums andere Mal, zuletzt für Ferland, ist bei Rene Swette Endstation.

Weiter geht's. Die Gastgeber noch 1:14 Minuten im Powerplay.

Und Schluss. Ein intensives, einem Finale würdiges erstes Drittel ist zu Ende. Die Capitals beginnen Drittel nummer zwei im Powerplay, doch hat der KAC hier wenig Grund zur Sorge. Lediglich 16,28 Prozent der Powerplays der Caps führten in der Postseason auch zu Treffern.

Strafe gegen den KAC. Schuller muss wegen Tripping zwei Minuten in die Box.

Ferland zieht von rechts ab, doch Swette mit dem Save.

Scofield aus spitzem Winkel, doch Zaba ist auf dem Posten.

Knapp 15 Minuten gespielt. Beide Teams mit guten Einschuss-Möglichkeiten. Noch kein Treffer bislang.

Spurgeon mit der Chance. Herburger wohl doch wieder mit TnT auf dem Eis.

Zwei große Einschussmöglichkeiten, doch Furey schickt den Puck letztlich an der Linie entlang neben das Tor. Die Caps in den Play-offs mit einem Penalty-Killing-Percentage von 91,5 Prozent. Die Caps wieder vollzählig.

Spurgeon kommt aus kurzer Distanz mit der Rückhand zum Schuss, doch Zaba entschärft den Puck mit dem Ellenbogen. Ein bisschen zufällig - Lakos muss auf die Strafbank.

Fraser zieht von der blauen Linie ab, Swette kann nur prallen lassen, doch den Naschuss begräbt der Kärntner dann unter seinem Fanghandschuh.

Der KAC noch zu ungenau im Spielaufbau, zu unpräzise die Pässe aus dem eigenen Drittel heraus. Die Capitals wirken sicherer, zielstrebiger.

Erstmals Zaba. Der Caps-Goalie pariert gleich dreimal aus kurzer Distanz. Ganz stark.

Fortier probierts aus der Distanz, doch der Puck zischt über die Latte.

Die Hausherren präsentieren sich von der ersten Sekunde an aggressiv, doch der KAC hält dagegen. Es geht hin und her.

Erstmals wirklich Gefahr für die Gäste - nach einem unglücklichen Bounce zieht Rotter alleine ins KAC-Drittel, doch sein beherzter Schlagschuss geht zu direkt aufs Tor. Kurz danach wieder die Caps, diesmal Schweda über rechts, doch wieder ist Swette Endstation.

Erster Schuss aufs Tor von Rene Swette - doch der KAC-Keeper ist auf dem Posten! Bully.

Spiel eins der EBEL-Finalserie hat soeben begonnen!

Die Bundeshymne bot noch kurz die Möglichkeit zum Innenhalten! Beide Teams versammeln sich noch einmal vor dem eigenen Tor - ein letztes Einschwören!

Der KAC muss zumindest im ersten Spiel auf Center Tommy Koch verzichten! Gleich der erste Puck-Drop!

Der Hallensprecher bittet wie gewohnt alle Spieler einzeln aufs Eis! Jetzt gilt's!

Die Auswärtsfans aus Klagenfurt sind diesmal nicht an ihrem angestammten Platz, sondern sorgen direkt neben der Pressetribüne für Stimmung.

Die Spieler haben das Eis wieder verlassen, die Lichter an der Hallendecke werden gedimmt. Die letzten Plätze füllen sich, die Spannung wird immer greifbarer. Die Eismaschinen drehen allerletzte Runde. Gleich geht's los.

Noch 15 Minuten, dann startet das EBEL-Finale 2013.

Die Rotjacken aus Klagenfurt feierten ihren letzten Titel im Jahr 2009, verloren zuletzt aber zwei Finalserien in Folge. Die Wiener haben dagegen ihren jahrelang anhaltenden Halbfinal-Fluch beendet und wollen den Caps-Express auch ohne den verletzten Benoit Gratton auf Titelkurs bringen.

Der Rekordmeister aus Klagenfurt hofft im April den 30. Titel der Vereinsgeschichte einfahren zu können, während die von den Buchmachern favorisierten Caps Meisterschaft Nummer zwei feiern wollen.

Die Capitals haben von den bisherigen 65 Partieen 43 Spiele gewonnen, der KAC "nur" 39. Beide Teams bauen in der Finalserie auf ihre starken Torhüter. Matt Zaba in den Play-offs bei bärenstarken 94,6% gefangenen Schüssen, KAC-Goalie Rene Swette konnte sogar bei 94,9% der Schüssen auf sein Gehäuse ein Gegentor verhindern.

Es ist angerichtet. Vor etwas mehr als halbem Jahr starteten zwölf Teams mit unterschiedlichen Zielen und Hoffnungen in die Saison. Übrig geblieben sind nur mehr die Vienna Capitals und der KAC.

Es wird zum ersten Mal laut in der Halle. Die Caps kommen zum Aufwärmen aufs Eis.

Line-Up KAC

Swette - Reichel, Furey - Iberer, Siklenka - Schumnig, Kirisits - Schumnig, Isopp - Lammers, Hundertpfund, Lundmark - Berr, Spurgeon, Scofield - Zanoski, Herburger, Pirmann - Holzer, Schuller, Manuel Geier

Die Referees sind Peter Gebei und Ladislav Smetana.

Line-Up Vienna Capitals

Zaba - Fraser, Schweda - Klimbacher, Lakos - Veideman, Peter - Fortier, Schiechl, Rotter - Schlacher, Soares, Romano - Keller, Olsson, Ferland - Draschkowitz, Pinter, Woger

Herzlich willkommen zum ersten Spiel der EBEL-Finalserie zwischen den Vienna Capitals und dem KAC. In knapp einer Stunde geht's in der Albert-Schulz-Halle los. Die ersten Fans haben sich bereits eingefunden.

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