Hammond spielte nur 36 Sekunden

© REUTERS/DAVID STOBBE

Eishockey
12/19/2014

0:3 nach 36 Sekunden in der AHL

In der American Hockey League bekam Tormann Andrew Hammond drei Tore innerhalb von 21 Sekunden.

Ein Spiel in der zweithöchsten nordamerikanischen Liga findet normalerweise keine Beachtung in internationalen Medien. Die Partie zwischen den Binghamton Senators und den Lehigh Valley Phantoms ist aber eine Meldung wert.

Senators-Tormann Andrew Hammond verließ nach 36 Sekunden entnervt das Eis und machte seinem Ersatzmann Platz. Zwischen der 15. und der 36. Sekunde bekam der Kanadier drei Gegentore und konnte keinen einzigen Schuss halten. Bei den ersten beiden Toren war er machtlos, beim dritten hüpfte der Puck unter seinem Arm hindurch ins Netz. Andrew Gordon, der das zweite Tor erzielte, sagte überrascht: "Mein erster Einsatz dauerte nur zehn Sekunden und wir hatten schon zwei Tore."

Hammonds Ersatzmann Scott Greenham hielt 25 der folgenden 27 Schüsse auf das Senators-Tor, das Team verlor letztlich 3:5. Die für die Bewertung der Torhüter wichtige Gegentor-Statistik sah für Hammond katastrophal aus. Drei Gegentore in 36 Spielsekunden bedeuten einen Schnitt von 300 für dieses Spiel. Normalerweise haben gute Tormänner einen Schnitt von zirka 2.

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