APA7650072-2 - 23042012 - INNSBRUCK - ÖSTERREICH: ZU APA-TEXT SI - (v.L.n.R.) - Claudio Carletti, Devor Cebron, Alexander Berger und Frederick Laure (Hypo Tirol) jubeln nach einem Punktgewinn während der Volleyball-Final-Begegnung zwischen Hypo Tirol und Posojilnica Aich/Dob am Montag, 23. April 2012, in Innsbruck. APA-FOTO: ROBERT PARIGGER

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Volleyball
03/15/2013

Siegessichere hotVolleys

Tirol und Arbesbach könnten die best-of-five-Serie frühzeitig für sich entscheiden.

Das interessanteste Viertelfinal-Duell in der Geschichte der Austrian Volley-League (AVL) geht am Samstag (17.00 Uhr) in seinen vierten Akt. Volleyball-Meister Hypo Tirol kann bei den hotVolleys auf 3:1 Siege stellen und die "best of five"-Serie damit abschließen. Das erste hotVolleys-Heimspiel ging aber mit 3:1 an die Wiener und sie waren auch am Samstag beim 1:3 in Innsbruck nicht besonders unterlegen.

hotVolleys kämpferisch

Manager Peter Kleinmann ist sich nicht nur des Siegs seiner hotVolleys in Match vier sicher, sondern auch im dann entscheidenden fünften Vergleich. "Wir werden unsere Leistung bringen, am Samstag gewinnen und am Mittwoch den Sack zumachen." Im Match drei gab der Ex-Serienmeister Satz vier vor allem wegen zweier Strafpunkte im Finish ab. Kleinmann: "Der Schiedsrichter hat uns zwei Gelbe gezeigt, das ist halt leider so."

Die Tiroler möchten den Gegner weiter nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ein Ausscheiden hätte für den Titelverteidiger schlimme Folgen, wären doch für die nächste Saison die Startplätze in der Champions League und Mitteleuropaliga (MEL) dahin. Tirol-Coach Stefan Chrtiansky ist mit seiner Truppe schon am Freitag angereist: "Wir erwarten wieder ein sehr schweres Spiel. Ich denke aber, dass wir es schaffen können.“

Arbesbach im Vorteil

Ebenfalls spannend verläuft das Viertelfinale Arbesbach gegen Graz. Die Niederösterreicher feierten daheim zwei nur knappe 3:2-Siege, die Steirer legten dazwischen daheim ein 3:0 ein. Nun wird am Samstag (18.00 Uhr) wieder in Graz gespielt, ein entscheidendes fünftes Match am Mittwoch in Zwettl wäre also keine Überraschung. Die Semifinali starten am Palmsamstag (23. März), fix ist bereits das Duell von Aich/Dob mit Amstetten.

Erst die ersten Spiele der Viertelfinali werden am Samstag in der Women Volley League (WVL) ausgetragen. Das wird nur "best of three" gespielt, und zwar lediglich in den Partien Hartberg gegen ATSC Klagenfurt und TI Volley Innsbruck gegen SGS SVS Post, der zweiten Schwechater Equipe. Sollte diese sich durchsetzen, würde es zum SVS-Duell mit SVS Post Schwechat kommen. Der Titelverteidiger steht wie Linz fix im Semifinale.

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