Aus und vorbei: Die Olympia-Träume waren auf Sand gebaut

© APA/HELMUT FOHRINGER

Sport
06/24/2021

Olympisches Beachvolleyball-Turnier ohne österreichischen Beitrag

Sowohl die Damen als auch die Herren scheitern beim Continental-Cup-Finale vorzeitig.

Österreichs Beach-Volleyball wird bei den Tokio-Spielen wie sonst nur bei der olympischen Premiere der Sportart 1996 in Atlanta nicht vertreten sein. ÖVV-Frauen wie -Männer unterlagen am Donnerstag beim Finalturnier des Continental-Cups in Den Haag im Viertelfinale Norwegen 0:2 bzw. der Schweiz 1:2. Über das Olympia-Ranking, der ersten Qualifikationsschiene, hatte es davor für keines der rot-weiß-roten Duos geklappt.

Im Frauen-Turnier unterlagen Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig im Duell mit Norwegen Sunniva Helland-Hansen/Ane Hjortland 1:2 (-18,16,-14), Nadine und Teresa Strauss danach Ingrid Lunde/Emilie Olimstad 0:2 (-17,-11). „Wir wollten Kathi und Lena natürlich helfen, damit sie zu Olympia können. Von daher ist das sehr bitter“, hieß es von den Strauss-Zwillingen. Nur die Finalsieger des Turniers lösen für ein dann zu bestimmendes Duo ein Olympia-Ticket.

Bei den rot-weiß-roten Männern ging es mit einer 0:2 (-21,-21)-Niederlage von Robin Seidl/Philip Waller gegen Marco Krattiger/Florian Breer ebenfalls schlecht los. Martin Ermacora/Moritz Pristauz glichen mit einem 2:0 (13,25) gegen Adrian Heidrich/Mirco Gerson aber aus, womit ein „Golden Match“ entscheiden musste. Hier wurden Ermacora/Pristauz nominiert, die Eidgenossen entschieden sich für Krattiger/Gerson. Diese gewannen 2:1 (-21,16,7).

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