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Kein Tag für die Österreicherinnen: Sprintstaffel knapp am Finale vorbei

Österreichs Sprinterinnen landeten bei der EM in der Staffel auf Platz neun. Geherin Mohr verpasste knapp die Top 20.
Kein Finale für Strametz

Die ÖLV-Frauen-Sprintstaffel hat den Finaleinzug bei der Leichtathletik-EM in Birmingham um einen Platz verpasst. Karin Strametz, Magdalena Lindner, Christania Williams und Isabel Posch landeten über 4 x 100 m in 43,37 Sek. gesamt an der neunten Stelle. Österreichs erste Geherin bei einer EM schrieb mit einem 22. Platz an, die 20-jährige Theresia Mohr benötigte als zweitjüngste des Feldes 1:40:59 Stunden, allerdings plagte sie seit dem ersten Kilometer Seitenstechen.

Die Enttäuschung bei den Sprinterinnen war groß, die Verbesserung des österreichischen Rekordes von 43,11 war das Ziel gewesen und wäre für die Finalteilnahme nicht einmal nötig gewesen. „Der Lauf war gut. Wir haben den nationalen Rekord erwartet, aber das ist nicht passiert. Bei der Übergabe zu Isabel hatte ich etwas zu kämpfen, ihr den Stab zu geben, ich musste mich etwas strecken“, meinte Williams. Posch erklärte, sie habe das Gefühl gehabt, es gut getroffen zu haben, „aber ein Schritt ist schon zu viel“.

Premiere mit Platz 22

Österreichs erste Geherin bei einer Leichtathletik-EM hat mit einem 22. Platz angeschrieben. Die 20-jährige Theresia Mohr benötigte Samstagfrüh in Birmingham im Halbmarathon als zweitjüngste des Feldes 1:40:59 Stunden, allerdings plagte sie seit dem ersten Kilometer Seitenstechen. Die Goldmedaille ging in der Weltrekordzeit von 1:30:06 an die Spanierin Maria Perez, Silber an Alexandrina Mihai (1:31:04). Bei den Männern setzte sich für Spanien Paul McGrath (1:23:23) durch. 

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