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Volleyball
10/30/2012

Hypo Tirol muss in Champions League nach Belgien

Volleyball-Meister Hypo Tirol ist derzeit wenig daheim in Innsbruck.

Nach der 0:3-Niederlage am vergangenen Sonntag in der Mitteleuropaliga (MEL) in Bratislava geht es am Mittwoch in der Champions League in Belgien gegen Knack Roeselare sowie am Samstag den harten MEL-Gastspielen beim slowenischen Top-Klub Ljubljana und am Montag (jeweils 18.00 Uhr) beim slowakischen Titelträger Humenne.

Die Schlappe in Bratislava hat erneut aufgezeigt, dass es für die Tiroler derzeit auswärts nicht besonders läuft. Da auch die Champions-League-Auftaktpartie gegen VfB Friedrichshafen daheim mit 2:3 verloren gegangen ist, braucht es da nun unbedingt eine Steigerung. 2010/11 sind Roeselare und Tirol ebenfalls in der Champions League aufeinander getroffen. Auswärts waren die Tiroler 2:3 unterlegen, ehe daheim mit einem 0:3 der Aufstieg verpasst wurde.

"Für uns ist es wichtig, auch auswärts unser Leistungsniveau abzurufen", meinte Tirol-Coach Stefan Chrtiansky vor dem Match gegen Roeselare. "Es ist an der Zeit, dass die Mannschaft reagiert." Roeselare hat sein Auftaktmatch in Gruppe A zwar 0:3 verloren, allerdings bei Favorit und Titelverteidiger Kasan. Die Top zwei der Vierergruppe steigen in das Play-off auf. Im Parallelspiel der Gruppe empfängt zeitgleich Friedrichshafen Kasan.

Tirols verletztem Aufspieler Claudio Carletti wurde indes am Dienstag im Sanatorium Kettenbrücke sein schwerer Knorpelschaden im rechten Knie erfolgreich operiert. Der Italiener sollte in sechs Wochen mit dem Aufbautraining beginnen können. Ob es sich für Einsätze noch in dieser Saison ausgehen wird, steht noch nicht fest.

Von den übrigen österreichischen Europacup-Vertretern trat SVS Post Schwechat schon am (heutigen) Dienstag zum CEV-Cup-Rückspiel gegen AZS Bialystok aus Polen an. Es galt ein 1:3 aufzuholen. Das gleiche Defizit versucht Linz-Steg am Donnerstag in Enns gegen Tent Obrenovac aus Serbien wettzumachen. Die besten Aussichten auf den Aufstieg ins Achtelfinale haben die Herren von Aich/Dob in Kakanj (BIH) nach ihrem 3:0-Heimsieg.

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