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Sport Fußball
09/27/2012

Rapid-Premiere: Sieg trotz Gegentor

Im 16. Spiel der Saison hat Rapid erstmals ein Spiel gedreht: Im Cup gegen Regionalligisten Allerheiligen.

von Alexander Huber

Während mit Altach und Lustenau nur noch zwei Klubs aus der zweiten Spielklasse im Achtelfinale vertreten sind, mischt die Regionalliga Mitte mit fünf Vertretern den Cup auf: Neben dem LASK, Kalsdorf, Villach, Klagenfurt und Pasching stand auch St. Florian vor dem Aufstieg. Doch Mitterndorfer vergab für den Klub von ÖFB-Präsident Windtner gegen Ried den fünften und damit doch nicht letzten Elfmeter. Der Cupsieger von 2011 gewann noch 5:4.

Umgedreht gegen einen Verein der Mitteliga hat auch Rapid die Partie in Allerheiligen. Auf das 0:1 knapp nach der Pause folgte eine Steigerung und noch ein 4:1-Sieg. "Allerheiligen hat erst am Ende nachgelassen. Es war tatsächlich eine gute Partie", sagt Trainer Schöttel.

Damit hat Rapid erstmals diese Saison (im 16. Spiel) nicht verloren, wenn dem Gegner ein Tor gelungen ist. Zum erst zweiten Mal unter Schöttel (nach dem 2:1 in Mattersburg 2011) wurde ein Rückstand in einen Sieg verwandelt.

"Ich würde nicht hinter jeder Serie ein System sehen", sagt der Cheftrainer vor dem dritten von vier Auswärtsspielen in Folge. Um vor der Europacup-Reise nach Charkiw die Strapazen niedrig zu halten, gibt es am Samstag einen Flug zur Partie nach Innsbruck.

Die Cup-Achtelfinalpaarungen werden am Sonntag ausgelost.

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