Der Wechsel von Rapid ist offiziell: Neuer Ausrüster aus Japan

Rapid wechselt von Puma zu Mizuno. Der Ausrüster aus Japan hat für fünf Jahre unterschrieben. Geschäftsführer Steffen Hofmann ist vom ersten Trikot begeistert.
Die Rapid-Fans im Stadion.

Eine Einigung gab es bereits vor langer Zeit, jetzt ist der Wechsel auch offiziell.

Rapid beendet die Zusammenarbeit mit Puma und wird ab Sommer erstmals von einem japanischen Unternehmen ausgerüstet werden.

Wie vom KURIER bereits im September 2025 berichtet, hat Mizuno das Rennen gemacht. 

Der Vertrag mit Mizuno läuft über fünf Jahre, also bis Sommer 2031.

Monaco, Lazio Rom, Augsburg und Bochum zählen zu den prominenten Partnern des 1906 gegründeten Unternehmens in Europa.

Mizuno rüstet Monaco aus

Mizuno rüstet Monaco aus

Zum Trikot-Meister in Deutschland gewählt 

Daniela Bauer, die Geschäftsführerin Wirtschaft von Rapid, meint: „Gemeinsam mit Mizuno wollen wir im Trikotdesign neue, innovative Wege gehen und dabei heimische Elemente auf moderne und zeitgemäße Weise einfließen lassen. Dass Mizuno in Deutschland in den vergangenen Jahren zum Design-Meister für Trikots gewählt wurde, unterstreicht die hohe Kompetenz und Kreativität des Unternehmens.“ 

Bauer setzt darauf, dass die Japaner Rapid zugesichert haben, die Ideen des Vereins zu übernehmen und sagt: „Gemeinsam wollen wir neue Maßstäbe im Trikotdesign setzen.“

Lazio (gegen Sturm) setzt auf Mizuno

Lazio (gegen Sturm) setzt auf Mizuno

Geschäftsführer Steffen Hofmann erklärt: „Hinter uns liegt ein langer und wohlüberlegter Prozess in Bezug auf die Ausrüsterwahl. Umso mehr freuen wir uns, dass wir nun die Zusammenarbeit mit Mizuno offiziell bekanntgeben können.“

„Fans dürfen sich sehr freuen“ 

Hofmann kennt die Ideen für das Design des ersten Trikots, das von Mizuno für Rapid produziert wird und kündigt an: „Eines kann ich an dieser Stelle gleich vorwegnehmen, und zwar, dass sich alle Rapid-Fans sehr auf die zukünftigen Trikots freuen dürfen.“

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