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Ende der Torflaute? Wie Rapid in der neuen Saison auftreten will

Altacher und Rapidler trafen in der Vorsaison am seltensten. Dies soll sich nun ändern. Am Sonntag kommt es zum Duell.
Rapid: Rapids Stürmer Ercan Kara führt den Ball

Rapid und Altach teilten sich den letzten Platz: Nur je 36 Tore waren den beiden Teams in der Vorsaison gelungen. Sogar Absteiger Blau-Weiß kam in den 32 Runden auf 37 Treffer.

Passend dazu endeten die beiden direkten Duelle der Kontrahenten im ersten Sonntagabendspiel (ab 19 Uhr): 2025 gab es ein 0:0, im Frühjahr 2026 ein 1:1.

Während die Altacher mit nur 39 Gegentoren auch die beste Defensive der Liga stellten, mit der Trefferarmut kein Problem hatten und so auch ins Cupfinale kamen, war die Torausbeute für Rapid schlichtweg katastrophal.

„Wir werden ganz anders auftreten, viel offensiver“, hatte Trainer Johannes Hoff Thorup vor der Saison versprochen. Das Torverhältnis von 12:3 nach drei gewonnenen Pflichtspielen gibt dem Dänen recht. „Doch Achtung, gegen Altach wird es ein ganz anderes Spiel als bisher“, weiß Hoff Thorup, der die Arbeit seines Kontrahenten Ognjen Zaric lobt: „Altach hat einen klaren Plan mit guten Bewegungen, vor allem beim Attackieren der letzten Linie und starke Standards. Und weil Altach auch Kontinuität im Kader hat, werden sie immer besser.“

Das Rapid-Ziel ist klar: 3 Punkte

Das Ziel der Hütteldorfer muss dennoch klar der erste Dreipunkter sein. „Dafür müssen wir unser Limit erreichen“, rechnet Hoff Thorup.

Zur Vorbereitung auf die Reise nach Estland und dem Europacup-Hinspiel bei Paide meint der 37-Jährige: „Die meiste Arbeit machen wir uns damit, zu analysieren, wer aus dem großen Kader am besten zu den kommenden Gegnern passt. Daraus werden die Aufstellungen gebastelt.“ Es wird nicht mehr so massiv, aber weiterhin rotiert werden. „Das ist sehr aufwendig, aber wir hoffen, dass wir diese Arbeit den ganzen Herbst über haben.“

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