3:3 mit dem letzten Angriff: Kalajdzic rettet das ÖFB-Team
Das Österreichische Team erkämpfte sich gegen Algerien in der Nachspielzeit ein 3:3. Ein denkwürdiges Match.
Der Liveticker zum Nachlesen:
Liveticker: Österreich gegen Algerien
-
Der Matchbericht der KURIER-Reporter
Alexander Strecha und Andreas Heidenreich berichten vom 3:3
-
ÖFB-Held Kalajdzic im Interview
Joker Sasa Kalajdzic im ORF-Interview: "Wir waren nach dem 2:3 alle in Schockstarre. Ich weiß nicht, was dann passiert ist. Ich habe nach dem Tor 500 Watschn kassiert, das ist unvergesslich."
Ralf Rangnick klärt auf: "Diesen Wechsel hatten wir gar nicht vor. Alle im Stadion haben ja mit einem 2:2 gerechnet. Viel besser als mit Hollywood kann man es nicht beschreiben."
-
"Jetzt ist Feiern angesagt"
"Wir haben zwischenzeitlich nicht gut ausgesehen. Darüber reden wir morgen, jetzt ist Feiern angesagt", sagt Rangnick
-
Erste Reaktion von Teamchef Rangnick
Der österreichische Teamchef im ORF-Interview: "Die meisten haben ein 0:0 erwartet. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Normalerweise bist du beim 2:3 tot. Im Moment sind wir happy und froh, dass wir es geschafft haben. Es war ein sehr intensives Spiel. Entscheidend ist, dass wir weiter gekommen sind."
-
Jetzt wartet Spanien
Das war nichts für schwache Nerven. Und ehrlicherweise hätten sich die Österreicher diese Zitterpartie ersparen können. Andererseits: Was für ein denkwürdiger Abend in Kansas City, was für ein Aufwachen in Österreich. Nun geht's gegen Spanien.
-
Schlusspfiff: Österreich ist Gruppenzweiter
Von diesem Spiel werden die Fans noch lange reden. Mit dem 3:3 gegen Algerien zieht Österreich ins Sechzehntelfinale ein.
-
Jawollllllllllll
3:3 in der Nachspielzeit. Kalajzdic rettet Österreich mit dem letzten Angriff vor dem WM-Aus.
-
Schock: Algerien trifft zum 3:2
Der Albtraum wird zur Realität. Algerien trifft in der Nachspielzeit zum 3:2.
-
4 Minuten Nachspielzeit
Der Schiedsrichter hat Erbarmen. Mit 4 Minuten ist die Nachspielzeit überschaubar. Und seien wir ehrlich: Viel länger wollen wir uns dieses Ballgeschiebe auch nicht mehr ansehen.
-
Das Motto des Tages
Bei einem Unentschieden ist jeder ein Gewinner.
-
Man kann nicht behaupten, dass ein Team auf einen Lucky Punch aus ist.
-
Pfiffe im Stadion
Immer wieder sind im Stadion von Kansas City Pfiffe von den Rängen zu hören. Manche Zuschauer würden sich mehr Spektakel und Torszenen wünschen. Diesen Gefallen machen ihnen die beiden Teams seit dem Ausgleich aber nicht mehr.
-
Der Einzug in die K.o.-Phase ist jetzt wirklich zum Greifen nahe. 1982 war es, als Österreich das letzte Mal bei der WM eine Vorrunde überstanden hat.
-
Die Frage des Tages
Ist Kansas City eigentlich eine Partnerstadt von Gijon?
-
Schlusspfiff in Minute 80?
Eigentlich könnte der Schiedsrichter jetzt abpfeifen.... So wie es jetzt aussieht, wird da nicht mehr viel passieren.
-
Vorsicht ist oberstes Gebot
Großes Risiko will kein Team mehr eingehen. Verständlich. Von diesem 2:2 haben beide was.
-
Im Moment sieht es fast ein bisschen nach einem Nichtangriffspakt aus.
-
Wichtige Ballbesitzphase
Die Österreicher verschleppen das Spiel und halten den Ball in den eigenen Reihen. Das spart Kraft und bringt Zeit.
-
Algerien hat im Moment mehr Ballbesitz.
-
Dreifachtausch bei Algerien 20 Minuten vor dem Schlusspfiff.
-
Trinkpause
Nach einem Corner kommt der eingewechselte Kevin Danso zum Kopfball, trifft aber den Ball nicht richtig. Ab in die wohlverdiente Trinkpause.
-
Seiwald versucht sein Glück aus der Distanz. Der Schuss geht aber neben das Tor.
-
Wie reagieren nun die Teams?
Jetzt haben wir also wieder die Ausgangsituation: Das Remis hilft beiden Teams, fängt jetzt langsam das große Ballgeschiebe und Taktieren an, oder sucht eine Mannschaft die Entscheidung?
-
Wechsel bei Österreich
Kapitän David Alaba geht nach einer Stunde vom Feld. Kevin Danso übernimmt seinen Part in der Innenverteidigung.
-
2:2 Algerien gelingt der Ausgleich
Das war eine kurze Führung. Die Österreicher wurden nach dem 2:1 extrem passiv, Mahrez trifft zum 2:2. Ein billiges Gegentor.
-
Wie reagiert nun Algerien?
Die Algerier stehen jetzt wieder unter Zugzwang. Stand jetzt müssen sie nach der Vorrunde die Heimreise antreten.
-
2:1 für Österreich
Ein wunderbarer Konter der Österreicher. Laimer setzt sich auf der rechten Seite durch, sein Zuspiel verwertet Sabitzer von der Strafraumgrenze.
-
Erster Torschuss nach der Pause
Chaibi kommt an der Strafraumgrenze frei zum Schuss. ÖFB-Goalie Schlager ist aber zur Stelle.
-
Vorsicht ist oberstes Gebot
Im Moment ist das eher ein Ballgeschiebe als ein Fußballspiel. Kein Team will ein unnötiges Risiko eingehen. Wenn's um den Einzug in die K.o.-Phase geht, kann man auf den Schönheitspreis pfeifen.
-
Ein ruhiger Beginn
So wild die letzten Minuten der ersten Halbzeit waren, so besonnen verläuft der Beginn der zweiten Spielhälfte. Wer kann es den beiden Teams bei diesem Ergebnis verdenken? Im Moment wären Österreich und Algerien weiter.
-
Drei neue Spieler bei Österreich
Teamchef Ralf Rangnick bringt zur zweiten Halbzeit drei frische Kräfte: Paul Wanner, Florian Grillitsch und Michael Gregoritsch kommen aufs Feld. Aus dem Spiel sind Xaver Schlager, Romano Schmid und Marko Arnautovic.
-
"Jetzt ist es ein Fußballspiel", analysiert ORF-Experte Andreas Herzog. Moderator Rainer Pariasek fand die ersten 20 Minuten wörtlich "nicht zum Anschauen."
-
Halbzeit: Mit 1:1 in die Pause
Dieses 1:1 würden wir nehmen. Das Fazit der ersten 45 Minuten: Die Österreicher gingen durch Arnautovic verdient in Führung. Doch Algerien war danach die bessere Mannschaft, das 1:1 war die logische Konsequenz. Das Motto für die 2. Halbzeit muss lauten: Sinne schärfen, konzentriert bleiben und wieder mehr Initiative übernehmen.
-
Seiwald mit der Chance auf das 2:1
Nach einem Eckball kommt Seiwald am Elfmeterpunkt zum Schuss. Sein Versuch wird aber abgeblockt
-
Algerien gelingt das 1:1
Das war ein Gegentor mit Ansage. Die Österreicher haben um den Ausgleich gebettelt und wirkten in den letzten Minuten stehend k.o. Mwene sieht schlecht aus,Belghali schießt den Ball unter die Latte
-
Danke Alexander Schlager
Der österreichische Teamgoalie bewahrt mit einem Reflex die Mannschaft vor dem 1:1. Nüchtern betrachtet: Der Ausgleich von Algerien wäre inzwischen nicht unverdient.
-
Aufpassen, bitte!!!
Die Algerier erhöhen das Tempo und werden gegen Ende der ersten Halbzeit zielstrebiger und gefährlicher.
-
Riesen-Glück für Österreich
Das war knapp: Algerien war jetzt fast am Ausgleich dran. Bei einem Schuss rettet die Stange.
-
Die ÖFB-Fans melden sich
Die österreichischen Anhänger mögen in der Unterzahl sein, aber sie finden Gehör. Rot-Weiß-Österreich-Rufe hallen durch das Stadion in Kansas City
-
Argentinien führt mit 2:0
Argentinien hat mit Jordanien erwartungsgemäß keine Probleme. Der Weltmeister führt nach einem Elfmetertor von Lautaro Martinez mit 2:0
-
Tolle Einzelaktion von Maza: Der Schuss des algerischen Spielmachers landet aber im Außennetz
-
Das Spiel nimmt jetzt richtig Fahrt auf, weil auch Algerien kommen muss. Das sollte den Österreichern Konterchancen ermöglichen.
-
Erste Torchance für Algerien
Außenverteidiger Belghali schaltet sich in die Offensive ein, sein Schuss geht am Tor vorbei
-
Österreich übernimmt das Kommando
Das 1:0 durch Arnautovic war ein Wirkungstreffer. Die Algerier sind im Moment ausgeschieden.
-
49. Länderspieltor für Arnautovic
Marko Arnautovic hat den Ball nicht rein getroffen, aber er hat ihn rein getroffen.... Mit zwei Ballberührungen düpierte er den algerischen Goalie.
-
TOR für Österreich
Marko Arnautovic schlägt zu und trifft aus dem Nichts nach 28. Minuten zum 1:0
-
Erstes Fazit: Sommerkick bei 28 Grad
Trinkpause: Vielleicht täuscht der Eindruck. Aber in den letzten Minuten waren beide Teams eher im Verwaltungsmodus. Bei 28 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit auch kein Wunder. Und das Ergebnis hilft im Moment ja beiden...
-
1:0-Führung für Argentinien
Im Parallelspiel liegt Weltmeister Argentinien gegen Jordanien erwartungsgemäß voran. Für das erste argentinische Tor bei dieser WM, das nicht Lionel Messi erzielt, ist Giovanni Lo Celso verantwortlich
-
Für alle Statistik-Freaks: Nach 19 Minuten hat Algerien fast 60 Prozent Ballbesitz
-
Arnautovic mit Problemen
Die Körpersprache von Marko Arnautovic ist vielsagend: Sind seine Knieprobleme wieder akut geworden?
Kommentare