Nach EM-Schock um Eriksen: Rapidler übten Reanimation

Angeleitet wurde das Reanimationstraining für die Athleten und Betreuer von Experten der MedUni Wien.
Eine Gruppe von Personen posiert mit einer Reanimationspuppe und einem Diagramm zur Ersten Hilfe.

Schnelles und richtiges Handeln im Falle eines Atem-Kreislaufstillstandes rettet Leben - auch im Sport, wie das Beispiel des Dänen Christian Eriksen bei der Europameisterschaft gezeigt hat.

Die Spieler und Betreuer von Vizemeister Rapid übten deshalb im Rahmen ihres Trainingslagers, angeleitet von Experten der Universitätsklinik für Notfallmedizin der MedUni Wien, die Notfall-Maßnahmen Herzdruckmassage und Einsatz eines halbautomatischen Defibrillators.

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