Ein Grazer vor zwei LASK-Stars: Das ist der Spieler der Saison
Otar Kiteishvili wurde wie im Vorjahr zum Spieler der Saison gewählt
Otar Kiteishvili hat auch in dieser Bundesliga-Saison wieder den meisten Eindruck hinterlassen. Bei der Wahl zum Spieler der Saison kam die Jury bestehend aus den Trainern, Managern und Präsidenten der zwölf Klubs zu einem eindeutigen Ergebnis:
Titel-Hattrick
Der georgische Spielmacher von Meister Sturm sicherte sich die Trophäe zum dritten Mal in Folge. Das ist zuvor nur Ivica Vastic gelungen (1998 bis 2000). Neben den beiden Sturm-Stars konnte nur noch Steffen Hofmann drei Mal die Wahl gewinnen.
LASK-Stürmer Sasa Kalajdzic landete bei der Wahl an der zweiten Stelle
Starkes LASK-Duo
Kiteishvili, der mit 14 Treffern aktuell die Torschützenliste anführt, verwies bei der Wahl die beiden LASK-Leistungsträger Sasa Kalajdzic und Sascha Horvath auf die Plätze. Das Duo hat großen Anteil am Erfolgslauf der Linzer, die bereits am Sonntag im Heimspiel gegen Salzburg das Double fixieren könnten.
2026: Otar Kiteishvili (Sturm)
2025: Otar Kiteishvili (Sturm)
2024: Otar Kiteishvili (Sturm)
2023: Nicolas Seiwald (Salzburg)
2022: Jakob Jantscher (Sturm)
2021: Patson Daka (Salzburg)
2020: Dominik Szoboszlai (Salzburg)
2019: Munas Dabbur (Salzburg)
2018: Peter Zulj (Sturm Graz)
2017: Konrad Laimer (Salzburg).
Nummer 1 aus Hartberg
Zum besten Torhüter dieser Saison wurde ein Goalie gewählt, mit dem vielleicht nicht jeder gerechnet hätte: Tom Ritzy Hülsmann, baumlanger Tormann von Hartberg, überzeugte die Jury und gewann vor Lukas Jungwirth (LASK) und Nikolas Polster (WAC).
Tom Ritzy Hülsmann ist die Nummer 1
Aufsteiger aus Salzburg
Bei den Newcomern des Jahres matchten sich zwei junge Salzburger Spieler um den ersten Platz. Das Rennen machte schließlich Mittelfeldmann Kerim Alajbegovic, der sich vor seinem Teamkollegen und Verteidiger Jannik Schuster und Jacob Hödl (Sturm) durchsetzte.
Die beiden Salzburger Hoffnungsträger werden den Verein nach dieser Saison ins Ausland verlassen.
Kühbauer ist der Beste
Keine Zweifel gab es bei der Wahl zum Trainer der Saison. Diese Auszeichnung konnte eigentlich nur an Didi Kühbauer gehen, der mit dem LASK den Cup-Sieg feierte und dem Traditionsverein damit den ersten Titel seit 1965 bescherte. Und es winkt sogar das Double.
Der Burgenländer verwies Stephan Helm (Austria) und Manfred Schmid (Hartberg) auf die Plätze.
Zum Schiedsrichter der Saison wurde Sebastian Gishammer gewählt.
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