APA14421712 - 02092013 - WIEN - ÖSTERREICH: vlnr.: Markus Suttner und Manuel Ortlechner am Montag, 02. September 2013, anl. eines Trainings der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft in Wien. Österreich wird am kommenden Freitag ein WM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland bestreiten. APA-FOTO: GEORG HOCHMUTH

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ÖFB-Team
09/03/2013

Die Laune im Team ist heiter bis sonnig

In der Nationalmannschaft herrscht vor dem Deutschland-Spiel gute Stimmung.

Sonnenschein und durchwegs strahlende Gesichter; So präsentierten sich die Österreicher beim lockeren Training des Teams Montag Vormittag. Man bewegte sich beim Fußball-Tennis, denn im Vordergrund stand Regeneration. David Alaba lag überhaupt nur auf der Massagebank, stieg erst am Nachmittag ins Geschehen ein.

Philipp Hosiner freute sich noch über die drei Brunos, die er bei der VdF-Gala am Sonntag im Wiener Rathaus verliehen bekommen hatte. Andreas Ivanschitz grinste, weil ihm am Wochenende sein erster Treffer für seinen neuen Klub Levante gelungen war. Schalke-Legionär Christian Fuchs durchlebt wieder einmal schwere Zeiten in Gelsenkirchen nach der Verpflichtung von Aogo, der auf seiner Position in der Abwehr spielt. Dennoch ließ Fuchs am Montag den Kopf nicht hängen: „Ich werde weiter kämpfen“, sagte er – und grinste dabei.

Sein Konkurrent im Team, Markus Suttner, bleibt bei der Austria, da sich mit drei deutschen Bundesligaklubs (Bremen, Mainz, Hannover) keine Einigung erzielen ließ. Suttner, zunächst etwas traurig, nimmt’s nun sportlich: „Jetzt spiele ich mit der Austria im Herbst Champions League.“ In ein paar Monaten öffnet der Transfermarkt ohnehin erneut.

Montag Nachmittag standen Teamchef Marcel Koller beinahe alle Spieler zur Verfügung, bis auf Goalie Robert Almer, der noch mit seinem Verein Cottbus ein Spiel absolvierte.

Der Umstand, dass bei Freitag-Gegner Deutschland Bastian Schweinsteiger ausfällt, nährt in Koller nicht zwingend die Hoffnung auf ein positives Resultat. „Schweinsteiger ist ein sehr wichtiger Spieler. Aber Deutschland verfügt über andere, die ebenfalls eine hohe Qualität haben. Die Deutschen werden deshalb nicht Schweißperlen auf der Stirn haben.“ Besagter Schweinsteiger lobte zuletzt das österreichische Team in den Medien. Martin Harnik: „Er ist eben ein Profi und verliert keine schlechten Worte über einen Gegner. Die Zeiten des amateurhaften Provozierens sind vorbei.“

Koller sieht die zwei kommenden Matches gegen Deutschland in München und gegen Irland in Wien unter dem Motto: „Spaß und Bock auf die Spiele haben.“

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