Bundesliga-Schlager: Meister Sturm rettete einen Punkt in Linz
Starke Szenen bei LASK gegen Sturm bisher
Seit der Saison 2022/2023 war der LASK nicht mehr Tabellenführer, dieses Mal hätte es (wieder mit Trainer Didi Kühbauer) fast geklappt. Am Ende entführte Meister Sturm aber einen doch glücklichen Punkt aus Linz – 1:1. Sturm führt damit weiterhin zwei Zähler vor den Oberösterreichern, die am Mittwoch Gast in Liebenau sind.
Schon nach sechs Minuten war die Partie für weitere vier unterbrochen: Sturms Fosso fädelte im Strafraum bei Coulibaly ein und ging zu Boden. Schiri Altmann entschied auf Elfmeter, der VAR hatte etwas dagegen und bat den Referee zu Bildschirm, doch dieser blieb bei seiner Entscheidung. Otar Kiteishvili verwandelte in der 10. Minute den Strafstoß. Die besseren Chancen hatten in der Folge die Linzer, die vor dem Tor aber von Geist und Glück verlassen wurden. Egal, ob der Absender Adeniran, Kalajdzic oder Usor war.
Pech für den LASK
Und manchmal wurden die Aktionen mit Pech frankiert: Jörgensen traf mit einem Seitfallzieher nur die Latte. Der Meister hatte Möglichkeiten durch Jatta, Kiteishvili oder Vallci. Stark bei Sturm war vor allem Goalie Chudjakow.
Der LASK gab auch nach der Pause den Ton an, zunächst traf Jörgensen erneut die Latte (66.), aber zwei Minuten später wurden die Gastgeber belohnt, als ÖFB-Teamspieler Sasa Kalajdzic nach einer Bello-Flanke per Kopf traf (68.). Sturm gelang es vor allem nach der Pause nicht, die individuellen Duelle zu gewinnen, wie es Trainer Fabio Ingolitsch gefordert hatte. Der LASK hatte noch Chancen (unter anderem rettete Chudjakow auf der Torlinie), Sturm rettete einen Punkt und ist seit acht Partien ungeschlagen.
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