Austria-Jungstar Braunöder: "Das soll noch nicht alles gewesen sein"

Treuer Aufsteiger: Matthias Braunöder ist ein Langzeitaustrianer
Der 20-jährige Mittelfeldmotor Braunöder spricht über den offensiven neuen Austria-Trainer Wimmer, persönliche Ziele und Sorgen um seinen Verein.

Um vier Uhr Früh hieß es Tagwache für die Austrianer, die gemeinsam mit den Rapidlern in einem Flieger Richtung Heimat saßen. Nicht nur im Trainingslager in Belek war Matthias Braunöder putzmunter, sondern auch beim KURIER-Interview.

KURIER: Sie tragen schon öfters die Kapitänsschleife. Wie gehen Sie als erst 20-Jähriger damit um?

Matthias Braunöder: Das ist ein Riesenprivileg für mich. Ich kann da sehr viel mitnehmen, will das aber auch an die Mannschaft zurückgeben. Wenn intern etwas Heikles zu klären ist, stehen schon Lukas Mühl und Mandi Fischer in der ersten Reihe. Aber auch ich äußere mich, wenn ich etwas zu sagen habe.

Wie blicken Sie auf den Europacup-Herbst zurück?

Natürlich war es enttäuschend, wie wir abgeschnitten haben in der Gruppe. Es war trotzdem eine sehr gute Erfahrung. Es gibt nichts Schöneres als Europacupspiele. Am Ende hat die letzte Frische gefehlt – da waren wir am Limit. Daraus lernen wir.

Hätten Sie diese Bühne noch besser nutzen können?

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