Alaba: "Das ist schon etwas Besonderes"

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Foto: ap David Alaba freut sich auf seinen neuen "Weltklassetrainer", hat aber auch Jupp Heynckes "viel zu verdanken".

David Alaba war von der Verpflichtung Pep Guardiolas "überrascht - aber positiv".

Seit Mittwoch Nachmittag steht es fest und es war mit Sicherheit die Meldung der Woche im Weltfußball. Das Engagement von Starcoach Pep Guardiola beim FC Bayern München ab kommenden Sommer ist Gesprächsthema Nummer eins. Klar, dass es auch David Alaba nicht ganz kalt lässt. Österreichs Bayern-Legionär und zweifacher Fußballer des Jahres saß am Mittwoch Nachmittag zuhause in seinem Haus im Münchner Vorort Grünwald, als er von der Verpflichtung Guardiolas erfahren hatte. "Wir Spieler wurden vom Verein darüber informiert", erzählt der 20-Jährige. Gerechnet habe er damit aber nicht. "Ich war natürlich – so wie fast alle – überrascht. Aber positiv. Und man freut sich natürlich, wenn man mit so einem Weltklassetrainer zusammen arbeiten darf. Das ist schon etwas Besonderes."

Dennoch ist Guardiola für Alaba Zukunftsmusik. "Bis dahin ist es noch ein weiter Weg und wir haben einige Ziele, die wir davor noch erreichen wollen", betont der Wiener. Dabei gehe es auch darum, dem aktuellen Trainer Jupp Heynckes ein schönes Karriereende zu bereiten.

"Ich habe Herrn Heynckes viel zu verdanken"

Heynckes war es, der sich im Sommer 2011 dafür eingesetzt hat, dass Alaba nicht weiter an Hoffenheim verliehen, sondern zu den Bayern zurückkehren wird. "Ich habe Herrn Heynckes viel zu verdanken", beweist Alaba auch Demut. "Unter ihm bin ich bei den Bayern auch zum Stammspieler geworden. Bei all unseren Zielen ist es jetzt ein zusätzlicher Ansporn, für den Trainer noch mehr herauszuholen."
 

(KURIER) Erstellt am
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