Rheinland-Pfalz/ ARCHIV: Der damalige RTL-Formel-1-Experte und dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda telefoniert im Fahrerlager am Nuerburgring in Nuerburg (Foto vom 23.07.11). Lauda, der neue Aufsichtsratsvorsitzende des Mercedes-Teams in der Formel 1, sieht sich als Mann klarer Worte. "Ich verwirre mich nicht mit Grauzonen. In dem Moment, wo bei mir eine Grauzone kommt, entscheide ich sofort: rechts oder links", sagte der 63-Jaehrige dem Magazin "Playboy" laut Vorabbericht vom Dienstag (09.10.12). (zu dapd-Text) Foto: Ronald Wittek/dapd

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Formel 1
08/16/2013

Lauda hält Red Bull für unschlagbar

Mercedes-Aufsichtsratschef glaubt dennoch, dass sein Team aufgeschlossen hat.

Niki Lauda rechnet seinem Mercedes-Team im diesjährigen WM-Kampf der Formel 1 keine Chance gegen Red Bull aus. "Wir haben in den letzten Rennen aufgeschlossen, aber in der letzten Konsequenz sind sie die Stärkeren", sagte der Teamaufsichtsrats-Vorsitzende der Silberpfeile in einem Interview auto-motor-und-sport.de (Freitag). Auf die Frage, ob Mercedes noch in diesem Jahr Weltmeister werde, antwortete der für seine klaren Statements bekannte Ex-Champion: "Nein."

In gut einer Woche startet die Königsklasse des Motorsports in die zweite Saisonhälfte. Und vor dem Großen Preis von Belgien auf der legendären Strecke in Spa-Francorchamps hat Mercedes' bestplatzierter Fahrer, Lewis Hamilton, 48 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Sebastian Vettel im Red Bull.

Der Brite, Sieger vor der Sommerpause in Ungarn, belegt damit hinter dem dreimaligen Weltmeister und Titelverteidiger sowie hinter Kimi Räikkönen (Lotus) und Fernando Alonso (Ferrari) den vierten Platz. Teamkollege Nico Rosberg ist Sechster mit 88 Zählern weniger als Vettel. Vettel mit "diesem Red Bull zu schlagen, das schafft keiner", meinte Lauda.

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