Der Österreicher Tim Wafler auf der Bahn

© Honorarfrei/Werner Kapfenberger

Radsport
10/11/2016

Der Radsport steht wieder im Mittelpunkt

Vor einem Jahr wurde das Dusika-Stadion noch als Flüchtlingsunterkunft benötigt. Am 13. und 14. Oktober kehrt der GP Vienna in die Radhalle zurück.

von Florian Plavec

Nachdem im vergangenen Jahr das Bahnspektakel in Wien noch abgesagt werden musste (die Halle wurde als Flüchtlingsunterkunft benötigt) kehrt am 13. und 14. Oktober der GP Vienna mit einigen Neuerungen in die Bahnrad-Halle zurück. Das Programm wurde von drei auf zwei Tage gestrafft, dennoch werden in 7 Kategorien 21 Entscheidungen ausgefahren.

Neue Disziplin

Wie zuletzt stehen sowohl Ausdauerbewerbe, als auch Sprintdisziplinen auf dem Plan. Neu aufgenommen wurde unter anderem die Disziplin Ausscheidungsrennen, ein sehr spektakulärer Bewerb, der in allen Kategorien gefahren wird.

Starke Österreicher

Aus Österreichischer Sicht zählen allen voran Andreas Graf (aktueller Vizeweltmeister im Punkterennen) und Andreas Muller (ebenfalls bereits WM-Medaillengewinner) zu den Sieganwärtern. Zum erweiterten Favoritenkreis gehören die U23-Fahrer Stefan Mastaller und Stefan Matzner.

Bei den Frauen ist Verena Eberhart, die zuletzt alle 5 Meistertitel auf der Bahn gewinnen konnte, Österreichs Top Favoritin.

Angesichts der hohen internationalen UCI-Einstufung C1 haben sich rund 100 Fahrer aus elf Nationen angesagt. Die Hauptbewerbe beginnen jeweils um 15 Uhr und dauern bis 20 Uhr, der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

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