Philipp Prosenik ist der Durchbruch bei Rapid nicht gelungen.

© Agentur DIENER/DIENER / Philipp Schalber

Kaderpläne
11/27/2017

Die nächsten Leihgeschäfte bei Rapid

Philipp Prosenik denkt über einen Abschied im Jänner nach.

von Alexander Huber

Srdjan Grahovac wurde im Jänner zur Kaderreduktion nach Astana verliehen, mit einer anschließenden (aufgrund des Financial Fair Play so gestalteten) Kaufverpflichtung des Meisters aus Kasachstan. Gegen Salzburg saß Grahovac erstmals wieder im Allianz Stadion.

Da Kelvin Arase bis 2020 verlängert hat, rückt der Nachwuchsteamstürmer mit Jahreswechsel in den Profikader auf – da stellt sich die Frage: Wird der Kader erneut zu groß? Christopher Dibon will beim Trainingsstart wieder dabei sein. "Ich bin nach so einer langen Pause immer vorsichtig. Aber auch wenn es ein bisschen länger dauern sollte, dürfte uns Dibon noch im Frühjahr verstärken", meint Trainer Djuricin.

Ivan Mocinic soll bis Jänner wieder vollständig hergestellt sein. Ergibt drei Spieler mehr im Training.

Deshalb wird es weitere Leihgeschäfte geben: Oliver Lederer will Philipp Malicsek nach St. Pölten holen, beim SKN soll es nach langer Verletzungspause die nötige Spielpraxis geben. Derzeit sind beim Schlusslicht Alex Sobczyk und Max Entrup mit bescheidenem Erfolg als Leihspieler aktiv. Und auch Andreas Kuen ist ein Thema beim SKN für das Frühjahr.

Philipp Prosenik hat das Angebot aus St. Pölten im Sommer abgelehnt, um sich bei Rapid durchzusetzen. Das ist nicht gelungen. Der 24-Jährige denkt deswegen über einen Abschied im Jänner nach, noch vor dem Vertragsende im Sommer.

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