Silvia Schneider

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Foto: Manfred Baumann

Sie smarte PULS4-Moderatorin darf sich über ihre erste ROMY-Nominierung freuen.

Von wegen blond: Silvia Schneider spricht fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch und Russisch), kann eine Ausbildung an der „Stage School of Music, Dance und Drama" in Hamburg vorweisen, ist studierte Juristin und flimmert, neben zahlreichen Werbetestimonial-Jobs und Off-Air-Moderationen bereits seit 2005 über die heimischen Bildschirme.

Begonnen hat die 34-Jährige beim Stadtsender LT1 begonnen, dort das Kulturressort geleitet, das Citymagazin und OÖ Aktuell moderiert. Dann folgte der Wechsel in die Hauptstadt zu Puls4, wo sie das Society-Format „Pink!" präsentierte und in der Castingshow „Herz von Österreich“ zu sehen war. 2014 wurde sie Anchorwoman der Puls4 News, im Jahr drauf das Gesicht des Magazins „iLIKE“ und auch den „Kiddy Contest" präsentiert sie. Auch jenseits der Grenze ist man auf Silvia Schneider aufmerksam geworden - für Vox moderierte sie die Koch-Show „Game of Chefs“.

Vurschriften

Seit Anfang 2017 gehört die Linzerin mit polnischen Wurzeln auf Puls4 neben den Kabarettisten Christian Hölbling alias „Helfried“, Ciro de Luca, Rudi Roubinek und Andreas Vitasek zum Stamm-Ensemble der quotenstarken  TV-Comedy „Vurschrift is Vurschrift". Auch wenn sie sich selbst nicht immer an diese hält, wie sie in einem Interview augenzwinkernd verriet. Sie sei nämlich eine notorische Falsch-Parkerin.

In den deutschsprachigen Society-Spalten ist sie oft an der Seite von Volks-Rock’n‘Roller Andreas Gabalier zu sehen, mit dem sie seit 2013 liiert ist.

Romy 2017 - Best of Silvia Schneider

(Kurier.at) Erstellt am
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