© /Barbara Wagner

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02/22/2016

Julia Cencig

Premiere für Julia Cencig als ROMY-Nominee.

Im Jahr 2014 löste sie im Fall "Im toten Winkel" ihre Vorgängerin, Kristina Sprenger, nach 13 Staffeln als Kommissarin von "SOKO Kitzbühel" ab: Julia Cencig. Die 1972 in Salzburg geborene und in Wien lebende Schauspielerin hat sich in das eingespielte "SOKO"-Team gut eingefügt. "Ich wurde auch von allen ganz herzlich willkommen geheißen und mit offenen Armen empfangen. Und in Kitzbühel zu drehen ist sowieso herrlich, besonders bei Schönwetter", sagte sie in einem KURIER-Interview anlässlich des Drehstarts. Seither sorgt sie an der Seite von Major Lukas Roither (Jakob Seeböck), Chefinspektor Kroisleitner (Ferry Öllinger) und Hannes Kofler (Heinz Marecek) Folge für Folge für eine Top-Quote. Die Schauspielerin bringt dann auch frischen Schwung in den dienstäglichen ORF-Longseller.

Hauptrolle

Für Cencig ist die von ihr dargestellte Ermittlerin Nina Pokorny die erste Serienhauptrolle. Am Wiener Volkstheater ausgebildet, war die 43-Jährige unter anderem in Fernsehproduktionen wie "Schnell ermittelt", "Der Bergdoktor" und "Das Glück dieser Erde" in Nebenrollen zu sehen. Wenn sich mal nicht auf der Bühne steht, kümmert sie sich als alleinerziehende Mutter um ihre zwei Kinder. Langeweile kommt im Hause Cencig also so gut wie nie auf.

Für die Dreharbeiten zu neuen Folgen für "SOKO Kitzbühel" zieht Cencig mit Sack und Pack nach Kitzbühel. "Meine Kinder gehen dort während der Dreharbeiten in den Kindergarten bzw. zur Schule", sagt die 43-Jährige, die gerne wieder einmal am Wiener Volkstheater, ihrer künstlerischen Heimat, spielen möchte.

Ihr größtes Vergnügen? "Meinen Kindern beim Schlafen zuzuschauen."

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