© ORF / Thomas Ramstorfer

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02/22/2016

Barbara Schöneberger

ROMY einmal anders heißt es heuer für die erstmals nominierte Barbara Schöneberger.

Nachdem sie drei Mal den österreichischen Film- und Fernsehpreis gekonnt, spontan und amüsant präsentiert hat, könnte Barbara Schöneberger heuer erstmals eine ROMY als Gewinnerin in Händen halten. Womit ein Fluch zu Ende gehen würde: Oft schon hielt sie relevante Statuetten in Händen - um sie schließlich anderen zu überreichen. Erst vor kurzem, beim deutschen Fernsehpreis, war‘s das erstmals anders. Allerdings, so musste die Münchnerin beklagen, war’s ohne Live-Atmosphäre. Am 16. April, ab 21.10 Uhr, könnte das in der Wiener Hofburg nun anders werden, so sie der Einladung folgt.

Urgewalt

Barbara Schöneberger ist eine Urgewalt in Sachen Moderation: schlagfertig, humorvoll, liebenswürdig präsentiert die 41-Jährige nahezu alles, was nach Glamour und Esprit verlangt. Daran konnte auch der ORF nicht mehr vorbei und sie macht nun der Starnacht alle Ehre. Bei RTL bringt die zweifache Mutter die TV-Granden Gottschalk & Jauch in „Die 2“ ins Schwitzen. Der ARD hilft Deutschlands beliebteste Moderatorin bei skandalträchtigen Song-Contest-Ausscheidungen aus der Patsche und kürt, wie im Vorjahr, geistesgegenwärtig neue Sieger. Und für den NDR talkt sie seit 2008 des Nächstens. Am 26. Februar (22 Uhr) begrüßt sie u. a. Florian David Fitz, Matthias Schweighöfer und Jan Josef Liefers.

Präsenz

Diese TV-Präsenz war zu Beginn nicht abzusehen. Während ihres Studiums sammelte sie erste Theater- und Regie-Erfahrung und jobbte als Model. Ihren ersten Fernseh-Auftritt hatte sie 1998 als Assistentin in der Sat.1-Show "Bube, Dame, Hörig", der Grundstein für eine bis heute andauernde Karriere. Sehr erfolgreich war die Tochter eines Konzertklarinettisten mit ihrer Sendung "Blondes Gift", die zwischen 2001 und 2005 zu sehen war. 2003 bekam sie ihre eigene Sendung im ZDF, "Die Schöneberger-Show", es folgten weitere TV-Auftritte und Moderationen abseits des Fernsehens.

Zeitschrift

Auch auf der Leinwand war sie präsent: Schöneberger spielte in Filmen wie "Der Himmel kann warten" (1999), "Keinohrhasen" (2007) und "Männerherzen … und die ganz große Liebe" (2011). Gastrollen absolvierte sie in TV-Serien wie "Balko" oder "Das Amt". 2007 veröffentlichte das Multitalent sein Debüt-Album - für Schöneberger typisch, mit einer gehörigen Portion Humor. Das Album mit dem Titel "Jetzt singt sie auch noch!" wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert. 2009 folgte das zweite Album "Nochmal, nur anders" und 2013 das dritte mit dem Titel „Bekannt aus Funk und Fernsehen“

Seit 2010 ist Mutter eines Sohnes, 2013 folgte ihre Tochter und sie lebt mit ihrer Familie in Berlin. Seit Herbst 2015 trägt eine (höchst erfolgreiche) Zeitschrift ihren Namen: Bei Barbara ist Schöneberger auch festes Redaktionsmitglied.

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