Warum die SPÖ jetzt auf "Solidarität"-Sweater und Salzstreuer setzt
Trump macht es, die FPÖ macht es und nun macht es auch die SPÖ. Sie setzt auf eigene Merchandising-Artikel - in dem Fall für einen speziellen Anlass.
Während es blau-weiß gehaltene Schirmkappen oder T-Shirts bei den Freiheitlichen schon lange und das ganze Jahr über gibt, bietet die Sozialdemokratie nun eine eigene "1.-Mai-Kollektion" an.
Im eigenen SPÖ-Shop kann man sich mit einem Maiabzeichen 2026 um 2,50 Euro eindecken, einer verbilligten "Hoffnungsträger:in"-Tasche um 5 Euro oder einem "Solidarität"-Sweater in Rot um 35 Euro.
Um 55 Cent gibt es einen Salzstreuer für "eine Prise Gerechtigkeit", um 7 Euro ein Schneidbrett mit der Prägung "Soziale Politik schneidet besser ab".
Für die kalten Tage gibt es - ebenfalls im Angebot - rote Handschuhe um 5 statt 8 Euro. Ob sie aus der Mode gekommen sind? Das Bild wirkt jedenfalls danach, denn die Frau mit rotem Stirnband telefoniert von einem Fernsprechapparat.
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