Auch beim Asien-Europa-Gipfel herrscht Bestürzung über den Anschlag in Nizza

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Terror in Nizza

Erste Reaktionen auf den Anschlag in Nizza

Politiker aller Parteien zeigen sich entsetzt über den Anschlag in Nizza.

07/15/2016, 06:32 AM

Bei einer Attacke mit einem Lkw auf eine Menschenmenge am französischen Nationalfeiertag sind in Nizza Dutzende Menschen getötet worden. Politiker aller Parteien sind entsetzt, auch in Deutschland.

„Von ganzem Herzen bei den Opfern und ihren Angehörigen nach der niederträchtigen Attacke in Nizza. Wir werden nicht nachgeben. Mut.“ (Der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron auf Twitter)

„Im Namen der Pariser geht unsere ganze brüderliche Unterstützung an die Menschen in Nizza. Unsere Städte sind vereint.“ (Anne Hidalgo, Bürgermeisterin von Paris auf Twitter)

„Tiefes Mitgefühl und unendliche Traurigkeit angesichts der Attacke in Nizza. Solidarität gegenüber den Bewohnern von Nizza und den Einwohnern (des Departements) Alpes-Maritimes.“ (Ehemaliger französischer Präsident Nicolas Sarkozy auf Twitter)

„Der 14. Juli, der Tag an dem Frankreich seinen Nationalfeiertag begeht, steht für die Werte der französischen Revolution, die auch unsere Werte sind. Ein Angriff auf Frankreich ist deshalb ein Angriff auf die gesamte freie Welt.“ (Bundespräsident Joachim Gauck in einer Mitteilung)

„Das Entsetzen über den Anschlag von Nizza ist kaum in Worte zu fassen. Alle Gedanken sind bei unseren französischen Freunden.“ (Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter)

„Was für ein Schock! Stehen vereint mit unseren französischen Freunden. In Gedanken bei Opfern, den Angehörigen und beim französischen Volk.“ (Auswärtiges Amt auf Twitter)

„Wir stehen in Solidarität und Partnerschaft an der Seite Frankreichs, unseres ältesten Alliierten. ... Wir wissen, dass das Wesen der französischen Republik lange über diesen verheerenden und tragischen Verlust von Leben hinaus andauern wird.“ (US-Präsident Barack Obama in einer Mitteilung des Weißen Hauses)

„Ich war stolz, heute neben führenden Persönlichkeiten aus Frankreich bei den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag in Paris zu stehen, und die Vereinigten Staaten werden weiterhin fest an der Seite der Franzosen während dieser tragischen Zeit stehen. Wir werden jede Unterstützung liefern, die benötigt wird.“ (US-Außenminister John Kerry in einer Mitteilung)

„Die Kanadier sind geschockt von den heutigen Ereignissen in Nizza. Unsere Mitgefühl ist bei den Opfern, und unsere Solidarität mit den Franzosen.“ (Kanadas Premierminister Justin Trudeau auf Twitter)

„Alle meine Gedanken sind bei den Opfern der verabscheuungswürdigen und feigen Tat von Nizza. Solidarität mit Frankreich.“ (Belgiens Premierminister Charles Michel auf Twitter)

„Tragisches Paradox, dass jene Menschen zum Ziel wurden, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit feierten.“ (EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter)

„Wir stehen vereint mit den Menschen und der Regierung Frankreichs in ihrem Kampf gegen Gewalt und Terrorismus.“
(EU-Ratspräsident Donald Tusk vor Journalisten in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator)

„Schreckliche Nachrichten aus Nizza. Unsere Gedanken sind bei unseren französischen Nachbarn.“ (Justizminister Heiko Maas auf Twitter)

„Schockierende Nachrichten vom Terror aus Nizza. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien.“ (Grünen-Parteivorsitzende Simone Peter auf Twitter)

„Heute Morgen war ich noch im friedlichen Nizza...große Sorge. CL“ (FDP-Chef Christian Lindner auf Twitter)

Bestürzung auch beim Asien-Europa-Gipfel

Es ist ein trauriger Tag für Frankreich, Europa und uns alle hier in der Mongolei", sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk vor Journalisten. Es sei ein Angriff auf die Menschen in Frankreich gewesen, "die Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit gefeiert haben", sagte Tusk. "Wir stehen vereint mit den Menschen und der Regierung Frankreichs in ihrem Kampf gegen Gewalt und Terrorismus."

Der Gastgeber des Gipfels, der mongolische Präsident Tsakhia Elbegdorj, sprach zur Einleitung von "sehr traurigen Nachrichten aus Frankreich" und bat die Anwesenden, sich zu einer Minute des stillen Gedenkens zu erheben.

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico sagte, man müsse aus den Ereignissen in Nizza bei dem Gipfel Schlüsse ziehen. "Der Kampf gegen den Terrorismus gehört zu den höchsten Prioritäten unserer Regierungen", sagte der Regierungschef der Slowakei, die derzeit die EU-Präsidentschaft innehat. "Wir verurteilen Terrorangriffe jeder Art, wo und wann auch immer sie passieren." Auch Chinas Regierungschef Li Keqiang sprach den Opfern sein Beileid aus.

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