Problem am Auge: Macron trägt wieder Sonnenbrille
Zusammenfassung
- Emmanuel Macron trug beim Besuch des Sultans von Oman erneut eine Pilotensonnenbrille, auch bei den Gesprächen im Élysée-Palast.
- Aus dem Umfeld des Präsidenten hieß es, Grund dafür sei wieder ein Problem am Auge, nachdem im Jänner bereits eine harmlose Entzündung genannt worden war.
- Die Sonnenbrille hatte im Jänner Spott und Vergleiche mit „Top Gun“ ausgelöst, bescherte dem Hersteller Henry Jullien aber zugleich große Aufmerksamkeit.
Mit seiner beim Weltwirtschaftsforum getragenen Sonnenbrille löste Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron im Jänner einen Hype aus - nun muss er aus Gesundheitsgründen erneut zu der Brille greifen.
Beim Besuch des Sultans von Oman, Haitham bin Tarik, trug Macron die flotte Pilotensonnenbrille sowohl bei der Begrüßung vor dem Élysée-Palast als auch später drinnen bei den weiteren Gesprächen.
Problem am Auge
Aus dem Umfeld des Präsidenten wurde zur Begründung auf ein Problem am Auge verwiesen, wie Medien berichteten.
Im Jänner war von einer harmlosen Entzündung am Auge die Rede gewesen, wegen der Macron zwei Wochen lang die Sonnenbrille trug.
Macron handelte sich mit der Brille zwar den Spott von US-Präsident Donald Trump ein, und in Frankreich wurde über Ähnlichkeiten zu Tom Cruise in dem Film „Top Gun“ gescherzt. Der französische Hersteller der Luxussonnenbrille, Henry Jullien, aber konnte sich vor Anfragen nach Macrons Auftritt mit der Brille nicht mehr retten und wirbt weiterhin mit einem Foto von Macron für das Brillenmodell.
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