Die EU hatte imDezember 2022 Hilfsmittel eingefroren, nachdem die regierenden Taliban es Frauen verboten hatten, für NGOs zu arbeiten. Die 140 Millionen Euro sollen nur in Gegenden fließen, in den Frauen und Mädchen bei der Auslieferung der Hilfe mitarbeiten und davon profitieren, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.
Die Gelder sollen über UN-Agenturen, die Weltbank und internationale Hilfsorganisationen nach Afghanistan fließen. Unterstützt werden sollen Projekte im Bereich Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft und Stärkung von Frauen in wirtschaftlichen Belangen.
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