Alt, krank: Die Zukunft Österreichs?

Alt, krank: Die Zukunft Österreichs?
Der Rechnungshof sieht in seinem Bericht "dringenden Handlungsbedarf" bei der Gesundheitsvorsorge.

Österreicher und Österreicherinnen sind zu dick,  trinken zu viel Alkohol, rauchen zu viel, kümmern sich nicht um die Gesundheitsvorsorge. Dass dagegen auch die Politik zu wenig macht, kritisiert am Freitag auch der Rechnungshof in seinem Bericht. Bei der Gesundheitsvorsorge sieht er "dingenden Handlungsbedarf", es brauche zielgerichtete Maßnahmen, um die gesunde Lebenszeit der Menschen in Österreich zu verlängern - denn eigentlich, hat sich Österreich dieses Ziel bereits 2012 gesetzt: Bis 2032 sollte jeder und jede in Österreich zwei Jahre längere gesunde Lebenszeit haben. Die gegenteilige Entwicklung ist zu beobachten. Das liegt aber nicht an chronischen Krankheiten, sondern viele Menschen, die in Österreich leben, sind adipös und psychisch krank.

Warum aber haben wir in Österreich dieses Krankheitsbild? Was muss die Politik tun und haben nicht vielleicht wir selber die Verantwortung für unsere Gesundheit? Das erklärt Thomas Czypionka im aktuellen Daily Podcast. Experte für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik und Leiter der Forschungsgruppe für Gesundheit am Institut für höhere Studien Wien.

 

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