über Spaß mit "Grimm" auch im echten Leben.
02/26/2016

Wesent-liches

von Georg Leyrer

Welches Wesen bist du denn?

Georg Leyrer | über Spaß mit "Grimm" auch im echten Leben.

Wer zu spät kommt, den belohnt das Streaming-Leben: Wenn man Serientipps lange genug ignoriert, gewinnt man die Chance, ganz viele Folgen auf einmal zu schauen, wenn man dann doch noch einsteigt.

Derzeitige Komaschau-Beschäftigung: Grimm. Das Setting kann man durchaus wenig versprechend finden: Irgendwas mit Grimms Märchen im Heute, das ist, wenn man weder Märchen noch das Heute mag, kein Super-Anreiz. Aber das funktioniert ganz prächtig, und bläht sich ab der zweiten Staffel sogar zur großen Weltverschwörung auf.

Und die Serie macht auch abseits des TV-Abends Spaß: Denn der Grimm sieht dort, wo wir normale Menschen sehen, Märchenwesen. Die reichen von feigen „Eisbibern“ zu fiesen „Granitbestien“, von „Hexenbiestern“ zu „Blutbadern“. Und es ist wirklich ziemlich lustig, sich bei Alltagsbegegnungen zu überlegen, was denn der andere für ein Wesen wäre.

Heute bereits gesehen: ein Rattentroll und ein Ziegendämon.

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