über "Germany's next Topmodel"
03/28/2014

Weinen in der Wanne

Was macht Heidi Klum, wenn die Kameras aus sind?

Anna Gasteiger | über "Germany's next Topmodel"

Mit vielem, was man im Fernsehen sieht, möchte man nicht tauschen. Andy Borgs Hemd am Ende einer Musikantenstadl-Übertragung. Dem Mikrofon, vor dem HC Strache seine Aschermittwochsrede hält. Oder mit Heidi Klum. Immer so forsch! Und zackig! Und gut gelaunt sein zu müssen. Und die vielen Stunden bei der Stylistin, bis die ausgeleierte Wollmütze richtig auf dem ungekämmten Haar sitzt.

Klar, man muss sich was überlegen, wenn man immer mit so jungen, hübschen Dingern zu tun hat. Zum Beispiel: Wer sagt die krasseren Sachen?

Kandidatin: "Der Schnee war teilweise gefroren."

Klum: "Es geht ihr ein bisschen besser, deswegen schießen wir sie jetzt."

Punkt für Heidi, eindeutig, jahrelange Übung macht die Meisterin. Was, fragt man sich, macht sie, wenn die Kameras aus sind? In der Badewanne Rilke lesen und zur Entspannung ein bisschen weinen?

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