S******

Dieter Bohlen kann im Wesentlichen zwei Wörter: megahammergeil und scheiße.

Seine Jurorentätigkeit bei der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ besteht nun darin, vor allem Letzteres möglichst oft vorkommen zu lassen. Er ist darin so gut, dass er sogar in einem Lob unterbringt: „Du hast die Chance, echt weit zu kommen, verspiel’ das nicht wieder durch irgendeine S******.“
(Mit Standards wie „Ich bin die Klobürste bei ,DsdS’, bei mir bleibt immer die S****** hängen“ wollen wir uns hier nicht länger aufhalten.)
Hinter Bohlens Meisterschaft steht jahrelange, harte Arbeit. Eine Kandidatin machte den Fehler, sich bei der Jury für ihre Wortwahl zu entschuldigen: „S******, ich sag’ immer Arsch. S******, ich sag’ immer S******.“ Wahrscheinlich
kam sie deswegen nur knapp weiter.
Wieso heißt es eigentlich Unterschichten- und nicht Fäkalfernsehen? anna.gasteiger

(KURIER) Erstellt am
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