über Weihnachtswerbung
12/24/2014

Kalikimaki

von Peter Pisa

Das Gute am heutigen Tag ist, dass es ab morgen keine weihnachtliche Fernsehwerbung geben wird.

Peter Pisa | über Weihnachtswerbung

Das Gute am heutigen Tag ist, dass es ab morgen keine weihnachtliche Fernsehwerbung geben wird, die uns einzureden versucht, alles schneller wegzuwerfen und mehr einzukaufen. Auch verschwindet der Schärdinand, der täglich nach der Bescherung Käse aß und nüberlegte, ob er den anderen etwas ÜBERICH lässt. Zu befürchten ist allerdings immer, dass er ein ACKWARIUM kauft. Ob man nach der inflationären Ferrero-Werbung je wieder Jan Josef Liefers im „Tatort“ sehen will, ist mehr als fraglich. Und wer in nächster Zeit JUHU sagt, fliegt sowieso.

Von Vorteil war, dass ein Handy-Anbieter den amerikanischen Schlager„Mele Kalikimaki“ (Fröhliche Weihnachten auf Hawaiianisch) hervorgeholt hatte, in der 1950er-Version mit Bing Crosby und den Andrews Sisters. Die Wiederentdeckung schlug voll ein, und weil aus traurigem Anlass auch „Griechischer Wein“ oft erklungen ist, hörte man seltener „Last Christmas“. So gesehen, könnte es heute EDÜLLISCH werden.

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