25 Jahre "Deep Space Nine"

Welch eigenartiges Gefühl, dass die „neuen“ Serien auch schon wieder 25 Jahre alt sind. Vor einem Vierteljahrhundert war erstmals „Deep Space Nine“ im US-Fernsehen zu sehen. Nach der „Next Generation“, die auf hohem Niveau das Originalkonzept weiterentwickelt, war „Deep Space Nine“ die erste gänzlich andere Star-Trek-Serie: Nichts war’s mit Erkunden und Erforschen, es gab kaum Raumschlachten, keinen Grund, Menschen herumzubeamen.

 

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Es gab schlechte Laune an der Grenze zur Klaustrophobie und interne Grabenkämpfe, es gab eine spürbare, düstere Unruhe in der Raumstation am Rande eines Wurmloches, die sich auf den Seher übertrug.

(Es gab zum Glück dann auch wieder Worf).

Und es gab ordentlich geteilte Meinungen unter den Fans. Eines aber bleibt: „Deep Space Nine“ hat mit seiner ausführlichen Charakterentwicklung vieles von dem vorweggenommen, was heute als das neue Fernsehen gilt.

(KURIER) Erstellt am
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