Echte und eingebildete Ungerechtigkeiten

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Die Österreicher beschreiben sich selbst als zufrieden – Neid und Klagen über die nicht gerechte Welt gehört zum Genom.
Andreas Schwarz

Andreas Schwarz

Eigentlich geht es uns gut, wir sind überwiegend sehr zufrieden – aber die Welt rundum ist ungerecht. Das ist der Sukkus einer großen Wertestudie, die den Österreicher zudem als jemanden abbildet, dem Freiheit, Familie und der respektvolle Umgang miteinander wichtig sind. Insgesamt ein schönes Bild, das es in der Tat gut trifft: Die Freiheit ist da, die Familie ist nicht nur in rauen Zeiten ein Anker, und um Respekt bemühen wir uns, gelegentlich.

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