© Stephan Rauch

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04/28/2016

Hochzeit: nur die Bilder bleiben

Die Hochzeit ist der Beginn einer neuen Familiensaga.

Es bleiben als Erinnerung vor allem die Bilder, diese sind für das Brautpaar von immenser Wichtigkeit. Man heiratet nur einmal und die Entscheidung, wer diesen großen Tag mit der Kamera begleitet, ist von weitreichender Bedeutung.

Die Fotos dieses einmaligen Ereignisses werden die beiden Familiengründer und ihre Nachkommen ein Leben lang begleiten. In zwanzig, dreißig oder mehr Jahren können Braut und Bräutigam mithilfe der Bilder ihren eigenen Kindern und Enkelkindern erzählen, wie alles begann. Die Nachkommen werden beim Betrachten der atemberaubend schönen Porträtfotos, unvergesslicher Momentaufnahmen und Bewegungsbilder voller Elan und Leben das Gefühl haben, dabei gewesen zu sein.

Bilder zeigen unser Leben: man denke nur an Fotos der Kindheit, Bilder von Geburtstagsfesten, Familienfeiern (wie Taufen, Firmungen, Jubiläen, etc.) und gemeinsam verbrachten Urlauben oder die Aufnahmen der Eheschließung von Eltern oder Großeltern – all dies sind einzigartige unwiederbringliche Erinnerungen, die immer wieder gerne durch das Betrachten der Bilder aufgefrischt werden.

Die Wahl des richtigen Fotografen

Fotografen sind Geschichtenerzähler, sie stellen den Anspruch, dass sie die Geschichte des Festes in ihrer Gesamtheit rund und stimmig festhalten. Beispielsweise könnte ein exquisiter Hochzeitsfotograf mit seinen Bildern die Geschichte des wichtigsten Tages in der Beziehung zwischen Mann und Frau in einem eleganten Essay erzählen. Nicht mehr und nicht weniger.

Deshalb ist auch die Wahl des richtigen Fotografen, der eben genau das versteht, so wichtig. Es besteht die Empfehlung an alle Brautpaaren, sich die Bilder verschiedener Fotografen in Ruhe anzusehen, in sich hinein zu horchen und zu spüren, welche Fotos sprechen sie emotional an. Wenn es passt, dann weiß man es auch!

Das Gefühl entscheidet

Noch ein wichtiger Rat: einen Fotografen finden, der fähig ist, sein Ego hintanzustellen. Denn ein wirklich guter Fotograf braucht keine gestellten Aufnahmen, er sieht sich als Beobachter und nicht als Akteur, ist einfach Teil des Festes. Leider stellt sich die Person mit der Kamera nur allzu oft in den Vordergrund, befiehlt den Gästen was sie zu tun haben und benimmt sich, als wäre er die wichtigste Person des Tages. Der Fotograf darf niemals den Ablauf des Festes stören, sondern er sollte ein Teil der Festgesellschaft sein und einfach mit feiern. Dass ein ausgezeichneter Fotograf über den „Blick für das Wesentliche“ und ein geschultes Auge für die Motivauswahl verfügen muss, ist selbstverständlich.

Sich gut Aufgehoben-Fühlen

Tatsächlich gehört eine Menge Feingefühl und Einfühlungsvermögen dazu, richtig auf Menschen zuzugehen. Es ist wichtig, alle Menschen mit Respekt zu behandeln und auf ihre Emotionen einzugehen. Denn nur, wenn dieses Vertrauen da ist, dann ist es als Fotograf möglich, Aufnahmen voller Leben und Natürlichkeit zu machen.

Und natürlich macht es einen großen Unterschied, ob ein Hobbyfotograf ein Ereignis fotografisch fest hält oder ein professioneller Fotograf. Denn ein Amateur wird unter 500 Aufnahmen vielleicht ein oder zwei tolle Fotos haben, ein gelernter Fotograf wird 500 großartige Bilder machen. Das ist ein Faktum, das man bedenken sollte.

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