A Gulasch und a Seidl Bier

Foto: KURIER - Wessig

Teil 2 der SERIE "Schmankerl in der Popmusik": Wolfgang Ambros.

A Gulasch und a Seidl Bier - das is ein Lebenselexier bei mir - des taugt ma und wia: Wolfgang Ambros bringt das österreichische Faible für den Fleischeintopf auf den Punkt. Dabei ist das Bier keine Nebensache, sondern mindestens gleichwertig in dieser Beziehung. Wer hierzulande zum Saftgulasch kein Bier trinkt, wird schief angeschaut und kommt in den Verdacht, ein Alien zu sein. Nicht zu Unrecht: Weu wanns da Körper doch verlangt kunnt's sein, daß ma ansonst erkrankt...

Mein Gulasch-Rezept

500 gr Zwiebeln fein hacken und in Öl unter ständigem Rühren bei niedriger Temperatur langsam anrösten bis sie Farbe bekommen. 3 Knoblauchzehen ebenfalls fein hacken, zu den Zwiebeln geben und weitere 5 Minuten anrösten. Dann 1 EL Tomatenmark, Kümmel, 2 Lorbeerblätter, Pfeffer und 2 EL Paprikapulver untermischen und mit etwas Essig ablöschen. 400ml Liter Wasser aufgießen und ca 20 Minuten köcheln lassen. 600 gr Gulaschfleisch (evtl Wadschinken) und Rindsuppe dazu - das Fleisch sollte vollständig von Flüssigkeit bedeckt sein. Langsam (mindestens 3 Stunden) köcheln lassen und bei Bedarf mit mehr Suppe aufgießen. Der Saft sollte sämig sein, das passiert erst, wenn sich die Zwiebeln aufgelöst haben ;) Ergibt 2-3 Portionen.

I steh so wahnsinnig auf des, dass i mas oft in Kreislauf press, Jawohl. Jawohl.

(kurier) Erstellt am
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